Bundesliga

Matarazzo: "Dortmund war ein positives Zeichen"

Stuttgart: Marmoush steht sicher, Silas und Führich stehen sehr wahrscheinlich gegen Mainz im Kader

Matarazzo: "Dortmund war ein positives Zeichen"

Wähnt sich auf dem richtigen Weg mit dem VfB: Stuttgarts Trainer Pellegrino Matarazzo.

Wähnt sich auf dem richtigen Weg mit dem VfB: Stuttgarts Trainer Pellegrino Matarazzo. imago images/Sportfoto Rudel

Trainer Pellegrino Matarazzo sieht Licht am Ende des Tunnels, durch den die Stuttgarter wegen ihrer vielen Verletzten gehen müssen. Gegen Mainz rechnet der 43-jährige Coach mit der Rückkehr von drei Angreifern. "Omar Marmoush, Silas und Chris Führich sind Optionen für den Kader", erklärt der VfB-Trainer. "Sie haben die komplette Woche mittrainiert."

Klitzekleine Fragezeichen bei Silas und Führich - Keine Startelf-Optionen

Klitzekleine Fragezeichen gebe es bei Silas und Führich. "Sie brauchen noch ein bisschen Zeit, sind aber Optionen, wenn auch nicht für die Startelf." Dagegen sei bei Marmoush eine Einsatzchance von Beginn an "am größten, weil er jetzt zwei Wochen mittrainiert hat. Auch wenn er vor dem Spiel in Dortmund noch leichte Probleme hatte, die er jetzt weniger hat". Nicht dabei sein werden Marc Oliver Kempf (Oberschenkelprobleme), Naouirou Ahamda (Achillessehnenprobleme) und Erik Thommy (Beckenschiefstand).

Gute Erinnerungen an Mainz

In der Vorsaison hatten die Stuttgarter gegen kein anderes Team eine so gute Bilanz wie gegen Mainz: zwei Siege und 6:1 Tore zieren die Bilanz, die am Freitag fortgeführt werden soll. "Mainz ist zwar weiter als in der vergangenen Rückrunde. Aber sie haben die gleiche Spielidee: Sie sind kompakt, fokussiert auf eine gute und starke Defensive, kassieren wenig Gegentore und verfügen über großes Tempo. Sie suchen sehr schnell die Tiefe mit Wucht, Tempo und Risiko. Dazu kommt ein sehr gutes Gegenpressing und viele Tore nach Ballgewinn", beschreibt Matarazzo, der "eine Mannschaft, die emotional intensiv unterwegs ist" erwartet.

Chance und Risiko für seine Mannschaft. "Deswegen geht es darum, wie in der vergangenen Saison, ebenfalls eklig zu sein, hart zu sein, dagegenzuhalten und intensiv zu arbeiten. Wir müssen die Räume sehen, die sich bei ihrer Spielweise auftun, und smart bei eigenem Aufbau zu sein und defensiv und taktisch sehr diszipliniert zu sein."

Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie daran glaubt, ihre Ziele erreichen zu können und erreichen zu wollen.

Pellegrino Matarazzo

Wie in der Vorwoche in der Partie in Dortmund, die dem Chefcoach Mut macht. "Das war ein positives Zeichen. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie daran glaubt, ihre Ziele erreichen zu können und erreichen zu wollen." 

George Moissidis

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