Tennis

Masters in Rom: Djokovic ohne Mühe weiter

Glatter Zweisatzsieg des Serben

Masters in Rom: Djokovic ohne Mühe weiter

Locker in der nächsten Runde: Novak Djokovic.

Locker in der nächsten Runde: Novak Djokovic. IMAGO/Insidefoto

Damit beendete der Serbe das Masters-1000-Turnier in Italien ohne Satzverlust. "Das war eine perfekte Woche für mich", sagte der 34-Jährige, der damit rechtzeitig vor den French Open seiner Bestform immer näherkommt. "Ich habe in den letzten Wochen meine Form aufgebaut. Es könnte kein besseres Timing sein, wenn ich in Roland Garros antrete. Ein perfektes Szenario für mich."

Djokovic war zuletzt beim Masters in Madrid trotz steil ansteigender Formkurve im Halbfinale am spanischen Shootingstar und späteren Turniersieger Carlos Alcaraz gescheitert. Dadurch hatte der 34-Jährige sein zweites Endspiel des Jahres nach seiner Finalniederlage in Belgrad verpasst.

In seinem zweiten Finale in diesem Jahr lag Djokovic nach einem perfekten ersten Durchgang im zweiten Satz schon mit 1:4 zurück, doch nach einer Aufholjagd rettete er sich in den Tiebreak und machte nach 1:38 Stunden Spielzeit alles klar. Der Weltranglisten-Fünfte Tsitsipas (23) hatte am Samstag den zwei Plätze besser eingestuften Olympiasieger Alexander Zverev mit 4:6, 6:3, 6:3 ausgeschaltet. Die French Open in Paris, das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres, beginnen am 22. Mai.

Djokovic, der zu Jahresbeginn wegen seines unklaren Corona-Impfstatus vor den Australian Open ausgeschlossen worden war, hatte seit vergangenen November beim Paris Masters kein Turnier mehr gewonnen. "Dieses Jahr war es eine besondere Situation. Bei allem, was in Australien passiert ist, hat es einige Zeit gedauert", sagte Djokovic, der von den tausenden Fans mit "Nole, Nole"-Sprechchören gefeiert wurde. "Ich habe hier meine beste Form gefunden. Ich gehe mit viel Selbstvertrauen nach Paris."

sid