Bundesliga

DFL: Donata Hopfen bemängelt mangelnden Rückhalt

Stellungnahme via "LinkedIn"

"Man braucht einen langen Atem": Hopfen beklagt mangelnden Rückhalt

Nur noch bis Jahresende im Amt: Donata Hopfen.

Nur noch bis Jahresende im Amt: Donata Hopfen. picture alliance/dpa

Die scheidende DFL-Geschäftsführerin beklagte im sozialen Netzwerk "LinkedIn" mangelnde Rückendeckung. "Ich bin in diesen Job, wie viele vor mir, von außen gekommen, als Nicht-Fußballer, als Frau mit einem klaren Plan, wie die DFL in die Zukunft geführt werden kann: Digital, international und mit starken Partnern und Gesellschaftern", heißt es in einem Statement.

"Eine solche Transformation ist ein Kraftakt und erfordert Mut. Oft agiert man auf neuem Terrain, positive Ergebnisse zeigen sich meist erst sehr viel später. Für all das braucht man einen langen Atem, den Rückhalt und das gemeinsame Agieren aller Stakeholder. Dieses habe ich am Ende nicht mehr gespürt."

Die DFL hatte am Mittwochabend bekannt gegeben, die Zusammenarbeit mit der 46-Jährigen zum Jahresende zu beenden. Grund dafür seien unterschiedliche Vorstellungen über die weitere strategische Ausrichtung der Gesellschaft, hieß es in einer DFL-Mitteilung. Hopfen hatte den Vorsitz des Gremiums erst zu Jahresbeginn als Nachfolgerin von Christian Seifert angetreten.

aho, dpa

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