3. Liga
3. Liga Analyse
14:11 - 8. Spielminute

Gelbe Karte (K'lautern)
Zuck
K'lautern

14:28 - 25. Spielminute

Gelbe Karte (K'lautern)
Redondo
K'lautern

14:36 - 33. Spielminute

Gelbe Karte (K'lautern)
J. Zimmer
K'lautern

14:36 - 33. Spielminute

Gelbe Karte (Magdeburg)
Brünker
Magdeburg

15:07 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Ouahim
für Ritter
K'lautern

15:08 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Gözütok
für Hercher
K'lautern

15:12 - 51. Spielminute

Gelbe Karte (K'lautern)
Ciftci
K'lautern

15:18 - 56. Spielminute

Tor 1:0
Atik
Linksschuss
Vorbereitung Jakubiak
Magdeburg

15:24 - 63. Spielminute

Spielerwechsel (Magdeburg)
Bertram
für Jakubiak
Magdeburg

15:29 - 68. Spielminute

Gelbe Karte (K'lautern)
K. Kraus
K'lautern

15:30 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Hanslik
für Pourié
K'lautern

15:31 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Senger
für Zuck
K'lautern

15:36 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Götze
für Ouahim
K'lautern

15:37 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Magdeburg)
Beck
für Brünker
Magdeburg

15:38 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Magdeburg)
Perthel
für Atik
Magdeburg

15:43 - 82. Spielminute

Gelbe Karte (K'lautern)
Senger
K'lautern

15:49 - 88. Spielminute

Spielerwechsel (Magdeburg)
Steininger
für Ernst
Magdeburg

15:51 - 89. Spielminute

Gelbe Karte (Magdeburg)
Bertram
Magdeburg

15:52 - 90. Spielminute

Gelbe Karte (K'lautern)
Ritter
K'lautern

FCM

FCK

3. Liga

Magdeburg-Kaiserslautern 1:0 | Atiks Treffer schürt Lauterns Abstiegsangst

Magdeburg seit vier Spielen ungeschlagen

Atiks Treffer schürt Lauterns Abstiegsangst

Tor geschossen und Zunge raus: Magdeburgs Baris Atik bejubelt seinen goldenen Treffer gegen Kaiserslautern.

Tor geschossen und Zunge raus: Magdeburgs Baris Atik bejubelt seinen goldenen Treffer gegen Kaiserslautern. imago images

Magdeburgs Trainer Christian Titz wechselte nach drei ungeschlagenen Spielen in Folge und dem 2:0 bei Bayern München II zweimal Personal: Brünker und Jakubiak kamen für Conteh und Gjasula, die beide im Kader fehlten, in die erste Elf.

Der 1. FC Kaiserslautern musste auf seinen Cheftrainer Marco Antwerpen verzichten. Der Nachfolger von Jeff Saibene hatte beim 1:2 in Rostock die Rote Karte gesehen - für ihn stand sein Assistent Frank Döpper an der Seitenlinie. Dafür war der interne Top-Torschütze der Roten Teufel nach Sondertraining zurück. Pourié (sieben Treffer) ersetzte Ouahim (Bank) - in der Innenverteidigung spielte Rieder für Winkler (nicht im Kader).

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Atik trifft mitten ins FCK-Herz

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Atik drüber - FCK braucht etwas

Im Duell der Traditionsklubs merkte man dem 1. FC Kaiserlautern an, wie viel auf dem Spiel stand. Die Roten Teufel, die seit vier Spielen auf einen Sieg warteten, taten sich schwer gegen kombinierfreudige, variable und quirlige Magdeburger. Der FCM spielte gefällig und kam immer wieder über Außen gefährlich nach vorne, in den Strafraum kamen die Blau-Weißen allerdings nur selten - Atik drosch einen Dropkick über den Kasten (11.). In der Defensive war Magdeburg in der Anfangsphase nur selten gefordert, ein Missverständnis von Tobias Müller und Keeper Behrens brachte Huth aber fast in gute Abschlussposition (14.).

Tore und Karten

1:0 Atik (56', Linksschuss, Jakubiak)

1. FC Magdeburg
Magdeburg

M. Behrens3,5 - Tob. Müller3, A. Müller3,5, Bittroff3 - Jacobsen3,5, Malachowski3,5, Ernst3,5 , Obermair3,5, Jakubiak3 , Atik3,5 - Brünker4

1. FC Kaiserslautern
K'lautern

Spahic3,5 - J. Zimmer4,5 , K. Kraus3,5 , Rieder4, Zuck4 - Ciftci3,5 , Hercher4,5 , Redondo4,5 , Ritter4,5 - Pourié5 , Huth4,5

Schiedsrichter-Team
Florian Lechner

Florian Lechner Hornstorf

4
Spielinfo

Stadion

MDCC-Arena

Nach rund 20 Minuten kamen auch die Roten Teufel in der Partie an und schafften es, die Angriffswellen der Magdeburger spätestens am eigenen Strafraum zu stoppen. Offensiv dauerte es bis in die 35. Spielminute ehe Gefahr entstand: Pourié setzte nach einer Herbers-Hereingabe einen Kopfball nur knapp neben den Pfosten (35.). Das Spiel war nun ausgeglichen, leidenschaftlich und nach Fouls teilweise hochemotional. Auf beiden Seiten fehlte aber allzu oft der letzte Pass.

3. Liga, Spieltag 29

Atik diesmal eiskalt

Nach Wiederbeginn starteten die Blau-Weißen wieder äußerst aktiv, die erste Chance hatte aber Kaiserslautern. Redondo kam nach einer Ecke am ersten Pfosten freistehend zum Kopfball, setzte das Leder aber deutlich am Kasten vorbei (54.). Trotz zweier neuer Offensivkräfte, Gözütok und Ouahim waren zur zweiten Hälfte für Hercher und Ritter gekommen, blieb das Angriffsspiel der Roten Teufel oft farblos. Etwas mehr Engagement legten die Hausherren an den Tag und wurden in Minute 56 auch dafür belohnt: Atik stahl sich in Redondos Rücken davon und schoss Jakubiaks Flanke zur Führung ein.

Der FCK gab sich nicht auf, versuchte immer wieder den Weg nach vorne zu finden, ein bedingungsloser Sturmlauf entwickelte sich jedoch nicht - zu gut stand die Defensive der Magdeburger. Immer wieder trieb Kapitän Zimmer an und schoss nach dem schönsten Spielzug der Pfälzer nur knapp neben das Tor (72.). Der FCM zog sich immer weiter zurück und versuchte punktuell Nadelstiche zu setzen, vor allem der eingewechselte Bertram zeigte sich hier aktiv, aber bei Flankenversuchen und einem Distanzschuss (78.) auch glücklos. Dieses Glück hatte FCK-Keeper Spahic nur wenig später auf seiner Seite, als sein Fehlpass im Aufbau Obermair nicht zur Entscheidung nutzen konnte (80.).

Schlussoffensive bleibt aus

Kaiserslautern kam in der Schlussphase der Partie nicht mehr in eine gute Abschlussposition, zu massiv stand die Defensive der Blau-Weißen. Nachdem Spahic noch einen Bertram-Freistoß aus dem Winkel gefischt hatte (87.,) war der Keeper in der Nachspielzeit nahezu nur noch vorne zu finden. Von Erfolg war es nicht mehr gekrönt und so blieb es beim knappen, aber nicht unverdienten 1:0-Sieg der Magdeburger.

Magdeburg ist nun seit vier Spielen ungeschlagen, bleibt aber ganz knapp unter dem Strich. Am 30. Spieltag, der nach der Länderspielpause am 3. April (14 Uhr) stattfindet, geht es gegen Ingolstadt. Prekär ist die Lage dagegen in Kaiserslautern. Seit fünf Spielen warten die Pfälzer nun schon auf einen Sieg und haben nun bereits sechs Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Am nächsten Spieltag empfangen die Roten Teufel am Samstag (14 Uhr) Halle.