3. Liga

Landespokal: Löwen empfangen Ingolstadt - Was wird aus dem Dresden-Spiel?

Neuer Modus

Landespokal: Löwen empfangen Ingolstadt - Was wird aus dem Dresden-Spiel?

Stehen sich auch im Landespokal gegenüber: Löwen-Stürmer Sascha Mölders (li.) und Ingolstadts Verteidiger Björn Paulsen.

Stehen sich auch im Landespokal gegenüber: Löwen-Stürmer Sascha Mölders (li.) und Ingolstadts Verteidiger Björn Paulsen. imago images

Wie die Auslosung des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) am Montagabend ergab, stehen sich die Löwen und Schanzer in der ersten Qualifikationsrunde gegenüber. Das Spiel findet im Stadion an der Grünwalder Straße statt. Der Sieger zieht in das Finale der Vorrunde ein - dort wartet in jedem Fall ein weiterer Drittligist. Den zweiten Finalteilnehmer ermitteln nämlich die SpVgg Unterhaching und Türkgücü München. Der Gewinner der Quali-Runde darf dann am Viertelfinale des Landespokals teilnehmen.

Neuterminierung ist wohl notwendig

Geplant ist das Duell zwischen dem TSV 1860 und dem FCI für den 23. oder 24. März - das allerdings sorgt für Probleme bei den Münchnern. Denn die sollen am Montag, 22. März, ihr im Aufstiegsrennen wichtiges Heimspiel gegen Tabellenführer Dynamo Dresden bestreiten. Eine Neuterminierung ist damit wohl zwangsläufig notwendig - zumal der FCI zwei Tage zuvor gegen Mannheim spielt und damit eine längere Regenerationsphase als der Landespokal-Titelverteidiger 1860 hat.

Eine Verschiebung des Pokalspiels hätte wiederum weitreichende Folgen, denn bereits in der Länderspielpause soll das Endspiel der Qualifikationsrunde schon am Samstag, 27. März, also vier oder drei Tage nach dem Halbfinale, stattfinden. "Die finalen terminlichen Ansetzungen werden wir zeitnah nach Gesprächen mit den Klubs und den TV-Sendern vornehmen", kündigte BFV-Verbandsspielleiter Josef Janker bereits an.

Veränderter Modus in dieser Saison

Der bayerische Landespokal wird in dieser Spielzeit mit einem modifizierten Modus ausgetragen. Die Drittligisten ermitteln einen Viertelfinal-Teilnehmer. In einer weiteren Qualifikationsrunde erhalten vier Regionalligisten das Startrecht für die Runde der letzten Acht. Die übrigen drei Viertelfinalisten werden durch die 1. Hauptrunde ermittelt. Der Sieger des Landespokals darf am DFB-Pokalwettbewerb in der kommenden Spielzeit teilnehmen. Die Drittligisten können sich dafür auch qualifizieren, wenn sie einen der ersten vier Plätze in der 3. Liga erreichen.

pau

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