Bundesliga

Labbadia: Mix aus Lockerheit und Anspannung der Schlüssel

Hertha BSC vor dem Spiel beim Tabellenführer

Labbadia: Mix aus Lockerheit und Anspannung der Schlüssel

Bruno Labbadia hofft auf einen ähnlichen Auftritt seines Teams wie beim Spiel in München.

Bruno Labbadia hofft auf einen ähnlichen Auftritt seines Teams wie beim Spiel in München. Getty Images

"Wir wissen alle, dass wir konstanter auftreten müssen, das müssen wir reinbekommen", so Labbadia angesichts des wechselhaften Auftretens im bisherigen Saisonverlauf. Und "bei einem starken Gegner" wolle man "damit anfangen". Der Schlüssel sei ein Mix zwischen einer "gewissen Lockerheit" und der "nötigen Anspannung". Genau daran habe er mit seinen Spieler in dieser Woche gearbeitet.

Verzichten müssen die Berliner womöglich auf Jhon Cordoba, Peter Pekarik, Deyovaisio Zeefuik und Mathew Leckie, die verletzungsbedingt in dieser Woche noch nicht am Mannschaftstraining teilnehmen konnten. Definitiv nicht dabei ist der positiv auf Corona getestete französische Neuzugang Matteo Guendouzi. Noch in der Reha befinden sich Santiago Ascacibar und Jordan Torunarigha.

An das 2:2 am 28. Spieltag der Vorsaison erinnerte Sport-Geschäftsführer Michael Preetz: "Das war ein sehr guter Auftritt im Mai, außerdem haben wir in dieser Saison auch schon konzentrierte, starke Auswärtsauftritte gezeigt." Neben der bemerkenswerten Leistung in München hatte Hertha zum Saisonstart mit 4:1 in Bremen gewonnen.

sam/dpa