Bundesliga

Krösche sagt dem 1. FC Nürnberg ab

Bornemann-Nachfolger noch immer nicht gefunden

Krösche sagt dem 1. FC Nürnberg ab

Markus Krösche

Paderborn statt Nürnberg: Markus Krösche. imago

"Wir sind natürlich erleichtert über die Entscheidung von Herrn Krösche", sagte Volkmann der "Neuen Westfälischen". Vor knapp zwei Wochen war bekannt geworden, dass Krösche mit den Franken in Kontakt stehe. Der ehemalige Profi (228 Ligaspiele für den SCP) entschied sich nun aber gegen das Angebot aus Nürnberg und sagte dem FCN am Donnerstag ab. Damit bleibt er bei den Ostwestfalen, wo er einen Vertrag bis Juli 2022 besitzt.

Für den 1. FC Nürnberg heißt das, dass die Suche nach einem Nachfolger für den am 11. Februar beurlaubten Andreas Bornemann weitergeht. Bornemann war von seinen Pflichten befreit worden, weil er im Gegensatz zum Aufsichtsrat am damaligen Trainer Michael Köllner festhalten wollte.

Der FCN lässt sich bei seiner Suche nach einem neuen Sportvorstand Zeit. Neben Krösche wurden auch schon Stephan Schwarz (Technischer Direktor beim FC Augsburg) sowie Ex-Club-Profi Per Nilsson (in Leipzig Assistent von Ralf Rangnick) als mögliche Kandidaten mit dem Club in Verbindung gebracht.

drm

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