Tennis

Tennis: Koepfer steht in Acapulco im Viertelfinale

Drei-Satz-Sieg über Tiafoe - Altmaier scheitert an Kecmanovic

Koepfer steht in Acapulco im Viertelfinale - Niemeier und Maria in San Diego raus

Krachende Vorhand: Dominik Koepfer im Duell mit Frances Tiafoe.

Krachende Vorhand: Dominik Koepfer im Duell mit Frances Tiafoe. Getty Images

Dominik Koepfer hat das Viertelfinale beim ATP-Turnier in Acapulco erreicht. Der Weltranglisten-58. bezwang den an Nummer acht gesetzten US-Amerikaner Frances Tiafoe am Mittwoch (Ortszeit) mit 6:4, 5:7, 6:1. Der Sieg des 29 Jahre alten Linkshänders stand nach 2:25 Stunden Spielzeit fest. Nächster Gegner von Koepfer ist der an Nummer zwei gesetzte Däne Holger Rune.

ATP in Acapulco

Für Daniel Altmaier kam nach dem überraschenden Auftaktsieg im deutschen Duell mit Alexander Zverev dagegen das Aus. Altmaier verlor im Achtelfinale 4:6, 4:6 gegen den Serben Miomir Kecmanovic. Das Hartplatzturnier im mexikanischen Badeort ist insgesamt mit 2,2 Millionen Dollar dotiert.

Maria und Niemeier verpassen Viertelfinale von San Diego

 Tatjana Maria und Jule Niemeier haben beim WTA-Turnier in San Diego das Viertelfinale verpasst. Während Maria der Australierin Daria Saville mit 7:5, 6:7 (2:7), 2:6 unterlag, verlor Niemeier als Qualifikantin gegen die topgesetzte US-Amerikanerin Jessica Pegula mit 0:6, 4:6.

Maria war im Tie Break des zweiten Satzes mit 2:0 in Führung gegangen, ehe die 36-Jährige aus Bad Saulgau jedoch abreißen lassen musste. Zuvor hatte die Weltranglisten-47. bei ihrem Achtelfinaleinzug durch die verletzungsbedingte Aufgabe ihrer Gegnerin Leylah Fernandez profitiert. Die an Nummer acht gesetzte Kanadierin musste die Partie bei 1:0-Satzführung im zweiten Durchgang beim Stand von 0:4 wegen einer Verletzung an der linken Schulter abbrechen.

Niemeier kämpfte sich gegen Pegula nach schwachem Beginn zurück. Im zweiten Satz verkürzte die 24-Jährige aus Dortmund nach 1:5-Rückstand noch einmal auf 4:5, doch wenig später nutzte ihre favorisierte Gegnerin den ersten Matchball.

aho, dpa, sid

Djokovic thront ganz oben: Spieler mit den meisten Grand-Slam-Titeln