13:28 - 27. Spielminute

Gelbe Karte (Karlsruhe)
Gondorf
Karlsruhe

14:23 - 63. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Batmaz
für M. Lorenz
Karlsruhe

14:26 - 66. Spielminute

Gelbe Karte (St. Pauli)
Ohlsson
St. Pauli

14:29 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (St. Pauli)
Zander
für Marmoush
St. Pauli

14:29 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (St. Pauli)
Dittgen
für Benatelli
St. Pauli

14:43 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Gueye
für Goller
Karlsruhe

14:45 - 85. Spielminute

Spielerwechsel (St. Pauli)
Daschner
für Kyereh
St. Pauli

14:45 - 85. Spielminute

Spielerwechsel (St. Pauli)
Matanovic
für Burgstaller
St. Pauli

KSC

STP

2. Bundesliga

Karlsruher SC - FC St. Pauli 0:0 | Im Wildpark reißt St. Paulis Serie

Gersbeck und Stojanovic sind bei den wenigen Torchancen zur Stelle

Torloses Remis im Wildpark - St. Paulis Serie reißt

Großchance: Daniel-Kofi Kyereh (in Weiß) scheitert in der 7. Minute an KSC-Torwart Marius Gersbeck.

Großchance: Daniel-Kofi Kyereh (in Weiß) scheitert in der 7. Minute an KSC-Torwart Marius Gersbeck. imago images

Karlsruhes Trainer Christian Eichner setzte zu Beginn auf jene Elf, die schon in der vergangenen Woche beim 1:0 in Darmstadt von Anfang an auf dem Platz gestanden hatte.

St. Paulis Coach Timo Schultz nahm zwei Änderungen nach dem 1:0 gegen den HSV vor: Ziereis und Becker mussten verletzungsbedingt passen, für sie rückten Reginiussen und Aremu in die Mannschaft.

Kyereh hat das 1:0 für St. Pauli auf dem Fuß

Der KSC begann druckvoll und erarbeitete sich in den ersten 180 Sekunden zwei Ecken, dann aber waren die Gäste dem Führungstreffer nahe: Nach einem abgeblockten Burgstaller-Schuss fiel der Ball vor die Füße von Kyereh, St. Paulis Angreifer kam am Fünfmeterraum zum Schuss, fand aber seinen Meister in Karlsruhes Schlussmann Gersbeck (7.).

Spieler des Spiels
Karlsruher SC

Marius Gersbeck Tor

2
Spielnote

Beide Teams waren engagiert, doch die Offensivabteilungen dem gegnerischen Defensivverbund unterlegen; durch beiderseits viele Fehlpässe im Spiel nach vorne kam es zu wenig torgefährlichen Situationen; ein gerechtes Remis in einem Spiel der Marke Abnutzungskampf.

4,5
Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

Karlsruher SC
Karlsruhe

Gersbeck2 - Thiede3, Bormuth3,5, Kobald3, Heise3,5 - Wanitzek3,5, Gondorf3,5 , Goller4 , Choi4, M. Lorenz4,5 - P. Hofmann3,5

FC St. Pauli
St. Pauli

Stojanovic2,5 - Ohlsson3,5 , Reginiussen3, J. Lawrence3, Paqarada4 - Aremu4, Benatelli3,5 , Zalazar4, Kyereh4,5 - Burgstaller4 , Marmoush4

Schiedsrichter-Team
Christian Dingert

Christian Dingert Gries

2
Spielinfo

Stadion

Wildparkstadion

Es war eine muntere Anfangsphase, nach der Burgstaller (19.) und Marmoush (31.) weitere Schüsse abgaben, das Karlsruher Tor aber nicht wirklich in Bedrängnis brachten. Auch von den Hausherren ging kaum Torgefahr aus. Je länger die erste Hälfte dauerte, desto mehr rieben sich die beiden Mannschaften in Zweikämpfen auf, gefährliche Strafraumszenen gab es nicht mehr. So ging es nach einer recht ausgeglichenen und fehlerbehafteten ersten Hälfte mit einem 0:0 in die Kabinen.

Der 24. Spieltag

Benatelli vergibt - Goller ebenso

Auch nach dem Seitenwechsel war das Spiel über weite Strecken eher zerfahren, beide Teams hatten allerdings jeweils eine Großchance zur Führung: Erst scheiterte Benatelli nach einer flachen Paqarada-Flanke an Gersbeck (57.), dann entschärfte St. Paulis Torhüter Stojanovic einen Schuss von Goller, als der 22-Jährige frei vor ihm auftauchte (60.).

Es war ein intensives Spiel, in dem weder die Karlsruher noch die Hamburger Zweikämpfe scheuten - allerdings unterliefen beiden immer wieder technische Fehler auf dem schwer bespielbaren Untergrund. So gab es nur noch jeweils eine nennenswerte Gelegenheit: Stojanovic parierte einen Flachschuss von Hofmann (79.), wenig später verzog Zalazar auf der anderen Seite aus 14 Metern (86.). Es blieb letztlich beim 0:0, ein Ergebnis, mit dem St. Pauli nach fünf Siegen in Folge erstmals wieder Punkte liegen ließ.

Am 25. Spieltag trifft Karlsruhe sonntags (13.30 Uhr) auf Eintracht Braunschweig, St. Pauli hat es am Montag (20.30 Uhr) mit dem SC Paderborn zu tun.