13:42 - 13. Spielminute

Gelbe Karte (Karlsruhe)
Peitz
Karlsruhe

13:47 - 17. Spielminute

Gelbe Karte (Freiburg)
Kempf
Freiburg

14:08 - 39. Spielminute

Gelbe Karte (Freiburg)
Frantz
Freiburg

14:32 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Grifo
für Günter
Freiburg

14:36 - 50. Spielminute

Gelbe Karte (Karlsruhe)
Kempe
Karlsruhe

14:46 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Kleindienst
für Guedé
Freiburg

14:57 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Hufnagel
für Philipp
Freiburg

15:00 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Torres
für Barry
Karlsruhe

15:07 - 81. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Gouaida
für Nazarov
Karlsruhe

15:11 - 85. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Manzon
für Hoffer
Karlsruhe

15:11 - 85. Spielminute

Gelbe Karte (Freiburg)
Mujdza
Freiburg

15:16 - 89. Spielminute

Tor 0:1
Petersen
Kopfball
Vorbereitung Grifo
Freiburg

15:17 - 90. + 1 Spielminute

Tor 1:1
Manzon
Kopfball
Vorbereitung Torres
Karlsruhe

KSC

SCF

2. Bundesliga

Manzon gleicht Petersens Lucky Punch aus

Karlsruhe jubelt abermals sehr spät über einen Zähler

Manzon gleicht Petersens Lucky Punch aus

Aktivposten: Dimitrij Nazarov war gegen Freiburg immer wieder aus der Ferne gefährlich.

Aktivposten: Dimitrij Nazarov war gegen Freiburg immer wieder aus der Ferne gefährlich. Imago

KSC-Stammkeeper und Kapitän Orlishausen musste aufgrund von Knieproblemen passen, ihn ersetzte Vollath im Gehäuse. Ansonsten nahm Trainer Markus Kauczinski keine Änderung gegenüber dem 1:1 in Heidenheim vor.

Freiburgs Trainer Christian Streich nahm ebenfalls einen personellen Wechsel vor. Anders als beim 2:0 gegen FSV Frankfurt beließ er Hufnagel auf der Bank und gab Guedé den Vorzug.

Immer wieder Nazarov

Dieser rochierte immer wieder viel zwischen der rechten Seite und dem offensiven zentralen Mittelfeld, doch wirklich für eine Bindung zu Stürmer Petersen konnten auch Guedés viele Positionswechsel nicht sorgen. Der Sportclub tat sich im Spiel nach vorne sehr schwer, während der KSC gefährlicher und bissiger agierte, was besonders auf Nazarov zutraf. Immer wieder schloss der offensive Mittelfeldspieler gefährlich, aber zu ungenau ab, wie bei zwei Distanzschüssen (9. und 31.) und einem Kopfball (29.). Zudem hatte Peitz früh nach einer Ecke eine gute Kopfballchance (5.). Orlishausen-Vertreter Vollath verlebte derweil einen völlig geruhsamen ersten Durchgang.

Der 10. Spieltag

Spieler des Spiels
SC Freiburg

Alexander Schwolow Tor

2,5
Spielnote

Sehr hohes Tempo, sehr gute Kombinationen - aber vor den Toren lange zu zögerlich.

2,5
Tore und Karten

0:1 Petersen (89', Kopfball, Grifo)

1:1 Manzon (90' +1, Kopfball, Torres)

Karlsruher SC
Karlsruhe

Vollath4 - Valentini3,5, Gulde2,5, Mauersberger3, Kempe3,5 - Prömel2,5, Peitz3 , Barry2,5 , Yamada4,5 - Nazarov2,5 , Hoffer4,5

SC Freiburg
Freiburg

Schwolow2,5 - Mujdza2,5 , Höhn3,5, Kempf4 , Günter5 - Höfler3, Abrashi3, Frantz3,5 , Philipp4 - Guedé4 , Petersen4

Schiedsrichter-Team
Wolfgang Stark

Wolfgang Stark Ergolding

3
Spielinfo

Stadion

Wildparkstadion

Zuschauer

25.297

Nach dem Seitenwechsel verflachte das Spiel etwas, Streich brachte mit Grifo und später Kleindienst und Hufnagel zwar drei neue Offensivkräfte, doch auch sie sorgten für keinerlei Durchschlagskraft. Vielmehr kam der KSC wieder gefährlich ins Spiel. Doch Nazarov (60.) und Hoffer (67.) zielten bei ihren Abschlüssen wieder zu ungenau, dann parierte Schwolow gegen Peitz' Kopfball stark, Hoffer setzte den Abpraller aus kurzer Distanz vorbei (72.).

Petersen aus dem Nichts - Manzon hat die Antwort

Der Sportclub fand offensiv weiterhin nicht statt, erzielte in der 89. Minute aber aus dem Nichts nach einer Grifo-Ecke durch Petersens Kopfballtor die Führung. Der unverdiente Lucky-Punch? Mitnichten, denn das letzte Worte hatte wie schon letzte Woche in Heidenheim wieder der KSC. Manzon wuchtete die Kugel im Fünfmeterraum ebenfalls per Kopf zum 1:1 in die Maschen (90.+1) und rettete den Hausherren so immerhin noch einen Zähler.

Nach der Länderspielpause geht es für den KSC am Montag, den 19. Oktober (20.15 Uhr) bei 1860 München weiter. Der SC Freiburg empfängt einen Tag zuvor (13.30 Uhr) die SpVgg Greuther Fürth.