13:43 - 12. Spielminute

Tor 0:1
Krajnc
Kopfball
Vorbereitung Prib
Düsseldorf

14:49 - 57. Spielminute

Tor 0:2
Peterson
Rechtsschuss
Vorbereitung Karaman
Düsseldorf

14:54 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Gueye
für Groiß
Karlsruhe

14:53 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Batmaz
für Kother
Karlsruhe

15:01 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Düsseldorf)
J. Zimmer
für Peterson
Düsseldorf

15:01 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Düsseldorf)
Pledl
für Appelkamp
Düsseldorf

15:04 - 72. Spielminute

Tor 1:2
P. Hofmann
Foulelfmeter,
Rechtsschuss
Vorbereitung Gordon
Karlsruhe

15:04 - 72. Spielminute

Gelbe Karte (Düsseldorf)
Kastenmeier
Düsseldorf

15:05 - 73. Spielminute

Gelb-Rote Karte (Düsseldorf)
Kastenmeier
Düsseldorf

15:06 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Düsseldorf)
Wolf
für Hennings
Düsseldorf

15:12 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Düsseldorf)
Sobottka
für Karaman
Düsseldorf

15:12 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Düsseldorf)
Kownacki
für Prib
Düsseldorf

15:18 - 85. Spielminute

Gelbe Karte (Düsseldorf)
Wolf
Düsseldorf

15:20 - 88. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Bormuth
für Thiede
Karlsruhe

15:22 - 90. Spielminute

Gelbe Karte (Karlsruhe)
Bormuth
Karlsruhe

KSC

F95

2. Bundesliga

Fortuna Düsseldorf feiert in Karlsruhe ersten Auswärtssieg der Saison

Kastenmeier sieht Blitz-Gelb-Rot - Karlsruhe verliert nach vier Siegen wieder

Trotz verrückter Schlussphase: Düsseldorf feiert ersten Auswärtssieg

Brachte die Düsseldorfer in Führung: Luka Krajnc (li.).

Brachte die Düsseldorfer in Führung: Luka Krajnc (li.). imago images

KSC-Trainer Christian Eichner wechselte nach dem 2:1-Sieg gegen den VfL Osnabrück gezwungenermaßen zweimal: Kapitän Gondorf fehlte gelbgesperrt, auch Choi befand sich aufgrund von muskulären Problemen nicht im Kader. Für die beiden begannen Groiß und Kother.

Fortuna-Coach Uwe Rösler nahm nach dem spät erzielten 3:2-Sieg gegen Darmstadt drei Veränderungen vor: Danso, Peterson und Morales starteten anstelle von Klarer, Pledl und Bodzek (alle Bank).

Spieler des Spiels
Fortuna Düsseldorf

Edgar Prib Mittelfeld

2
Spielnote

Der KSC war lange chancenlos gegen starke Düsseldorfer. Nur die gute Leistung von KSC-Keeper Gersbeck verhinderte eine höhere Niederlage. Erst gegen Ende setzte der KSC Akzente und erzielte den Anschluss per Elfmeter. Am Ende verlieren die Karlsruher aber 1:2.

3
Tore und Karten

0:1 Krajnc (12', Kopfball, Prib)

0:2 Peterson (57', Rechtsschuss, Karaman)

1:2 P. Hofmann (72', Foulelfmeter, Rechtsschuss, Gordon)

Karlsruher SC
Karlsruhe

Gersbeck 2 - Thiede 3 , Gordon 3,5, Kobald 4,5, Heise 3,5 - Groiß 3 , Fröde 4, Wanitzek 4 - Kother 5 , M. Lorenz 4, P. Hofmann 3

Fortuna Düsseldorf
Düsseldorf

Kastenmeier 5,5 - M. Zimmermann 3, Hoffmann 3, Danso 3, Krajnc 2 - Appelkamp 2,5 , Morales 3, Prib 2 , Peterson 2,5 - Karaman 5,5 , Hennings 4

Schiedsrichter-Team
Tobias Reichel

Tobias Reichel Stuttgart

2,5
Spielinfo

Stadion

Wildparkstadion

Aufgrund von vier Siegen in Serie begann der KSC mit breiter Brust, suchte gleich nach Anpfiff den Weg nach vorne. Die erste gute Chance hatte dementsprechend auch ein Karlsruher: Wanitzek scheiterte aus kurzer Distanz am Düsseldorfer Schlussmann Kastenmeier (5.). In der Folge schnürten die Gastgeber die Fortuna weiter hinten ein, kamen aber zu keiner weiteren Gelegenheit.

Düsseldorfs erste Chance sitzt - danach vergibt die Fortuna leichtfertig

Die nächste Großchance ergab sich stattdessen für die Gäste - und führte zugleich zur Führung: Nach Ecke von Prib kam Krajnc völlig frei zum Kopfball und nickte aus kurzer Distanz ein (12.) Von diesem Zeitpunkt an übernahmen die Düsseldorfer die Spielkontrolle. Karlsruhe hingegen kam nur noch durch Hofmann zu einer Halbchance (20.).

Nach ruhigeren Minuten hatte der Bundesliga-Absteiger aus Düsseldorf dann noch einmal zwei Hochkaräter, vergab aber beide Male leichtfertig: Erst verpasste es Peterson, auf den freistehenden Hennings querzulegen und entschied sich dafür für einen Schuss, der knapp vorbeiging (35.). Fast mit dem Pausenpfiff hatte Karaman bei einem Konter sogar eine noch bessere Gelegenheit, entschied sich anstatt eines Zuspiels auf den mitgelaufenen Appelkamp aber für das Eins-gegen-eins-Duell mit KSC-Schlussmann Gersbeck - und verlor dieses (45.).

2. Bundesliga, 11. Spieltag

KSC startet wieder furios

Nach der Pause rächte sich das fast direkt: Wie schon im ersten Durchgang startete der KSC furios, doch Wanitzek per sattem Distanzschuss und der nachsetzende Groiß scheiterten am gleich dreimal stark parierenden Kastenmeier (47.).

Durchgang eins wiederholt sich - bis Kastenmeier vom Platz fliegt

Danach übernahmen die Fortunen wieder die Kontrolle. Wie schon in der ersten Hälfte brachte die erste Chance des Spielabschnitts auch das Tor für Düsseldorf: Peterson zirkelte das Leder sehenswert ins rechte Eck (57.). Kurz darauf ließ Karaman, der wieder an Gersbeck scheiterte, die Vorentscheidung liegen (59.). Der KSC suchte zwar die Antwort, doch weiterhin blieben die Gäste gefährlich: auch Appelkamp scheiterte am Ende aber an Gersbeck (66.).

Aus dem Nichts kam Karlsruhe wenig später fast zum Ausgleich, doch Gordon köpfte nach Fehler des heranrauschenden Kastenmeiers knapp vorbei (70.). Die Szene sollte aber noch für einen Treffer sorgen. Denn der Schlussmann der Gäste hatte Gordon mit den Fäusten am Kopf getroffen, was wenig später auch der VAR entdeckte und Schiedsrichter Tobias Reichel zu einem Elfmeterpfiff animierte (72.). Hofmann verwandelte gegen den zuvor verwarnten Kastenmeier sicher (72.). Doch damit nicht genug: Aufgrund von Ballweschlagens sah der Keeper auch noch die Ampelkarte (73.).

Düsseldorf bringt den Sieg über die Zeit

In der Schlussphase konnten die Badener in Überzahl trotz vermehrter Anläufe keine Gefahr mehr entfachen. Stattdessen vergab Joker Pledl gegen Gersbeck, der wieder einmal erster Sieger im Eins-gegen-Eins blieb (87.). In letzter Sekunde hielt der eingewechselte Fortuna-Torhüter Wolf nach einem Schuss von Wanitzek den Sieg fest (90.+6).

Am Ende blieb es damit beim knappen 2:1-Erfolg für Düsseldorf, das zum ersten Mal in dieser Saison in der Fremde gewann und in der Tabelle auf Rang 7 vorrückte. Schon am Mittwoch (18.30 Uhr) geht es für die Fortuna gegen den VfL Osnabrück weiter. Karlsruhe, nun auf Rang 9, ist am Donnerstag (20.30 Uhr) im Erzgebirge zu Gast.