20:57 - 13. Spielminute

Gelbe Karte (Jena)
Oesterhelweg
Jena

21:24 - 40. Spielminute

Gelbe Karte (Jena)
Steinherr
Jena

21:28 - 44. Spielminute

Gelbe Karte (Jena)
Kunert
Jena

21:32 - 45. + 3 Spielminute

Gelbe Karte (Bremen)
Selke
Bremen

21:32 - 45. + 3 Spielminute

Gelbe Karte (Jena)
Slamar
Jena

21:50 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Bremen)
Klaassen
für Erras
Bremen

21:50 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Bremen)
Chong
für Osako
Bremen

21:53 - 49. Spielminute

Tor 0:1
Sargent
Kopfball
Vorbereitung Augustinsson
Bremen

22:04 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Jena)
Verkamp
für Bergmann
Jena

22:11 - 67. Spielminute

Gelbe Karte (Jena)
Eckardt
Jena

22:14 - 70. Spielminute

Spielerwechsel (Jena)
Prokopenko
für Steinherr
Jena

22:18 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Bremen)
Füllkrug
für Selke
Bremen

22:18 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Bremen)
Woltemade
für Bittencourt
Bremen

22:32 - 88. Spielminute

Tor 0:2
Chong
Linksschuss
Vorbereitung M. Eggestein
Bremen

22:36 - 90. + 2 Spielminute

Spielerwechsel (Bremen)
J. Eggestein
für Sargent
Bremen

22:36 - 90. + 2 Spielminute

Spielerwechsel (Jena)
Stauffer
für Eckardt
Jena

22:36 - 90. + 2 Spielminute

Spielerwechsel (Jena)
Düzel
für Bock
Jena

JEN

BRE

DFB-Pokal

Sargent eröffnet, Chongs Premiere: Werder in Runde zwei

Bremen steigert sich nach der Pause

Sargent eröffnet, Chongs Premiere: Werder in Runde zwei

Josh Sargent köpft zum 1:0 ein.

Josh Sargent köpft zum 1:0 ein. imago images

Jenas Trainer Dirk Kunert tauschte nach dem 3:0 in der Regionalliga Nordost gegen Hertha II zweimal: Steinherr (Pflichtspieldebüt für Jena) und Bock begannen für Verkamp (nach muskulären Problemen unter der Woche auf Bank) und Dedidis (muskuläre Probleme).

Personell hatte Werder-Coach Florian Kohfeldt speziell im Angriff die Qual der Wahl. Er hatte sich für Selke, Sargent und Osako entschieden. Somit blieb zum Beispiel Füllkrug nur ein Platz auf der Bank. Der zuletzt angeschlagene Klaassen saß ebenfalls zunächst draußen. Mit Erras stand ein Neuzugang in der Startelf. Agu und Chong mussten zunächst zuschauen.

Gebre Selassie trifft den Pfosten

Der Favorit kam gut in die Partie und hatte sofort die Kontrolle. Bis zur ersten guten Chance dauerte es allerdings etwas, aber die Gelegenheit hatte es in sich: Gebre Selassie drückte den Ball an den linken Pfosten (18.). Anschließend wurde Jena mutiger und kam immer besser in die Partie. Oesterhelweg prüfte Pavlenka (21.) und traf eine Minute später den Ball nicht richtig.

Elfmeter für Jena?

DFB-Pokal - der Samstag

Spielnote

In Relation zum Klassenunterschied spannend und abwechslungsreich dank kampfstarker Hausherren.

2,5
Tore und Karten

0:1 Sargent (49', Kopfball, Augustinsson)

0:2 Chong (88', Linksschuss, M. Eggestein)

Carl Zeiss Jena
Jena

Sedlak - K. Wolf , Grösch , Slamar , Lange - Oesterhelweg , Bergmann , Schau , Steinherr - Bock , Eckardt

Werder Bremen
Bremen

Pavlenka - Gebre Selassie , Toprak , Moisander , Augustinsson - Erras , M. Eggestein , Bittencourt , Osako , Sargent - Selke

Schiedsrichter-Team
Daniel Siebert

Daniel Siebert Berlin

Spielinfo

Stadion

Ernst-Abbe-Sportfeld

Zuschauer

1.600 (ausverkauft)

Der SVW tat sich gegen einen stark kämpfenden und mit viel Herz spielenden Regionalligisten schwer, im letzten Drittel fehlte der Kohfeldt-Elf immer wieder die Genauigkeit. Osako (27.) und Bittencourt (30.) versuchten es aus der Ferne, Selke prüfte Jenas Keeper Sedlak aus spitzem Winkel (43.). Kurz vor der Pause wurde es dann nochmal knifflig, denn Bock kam im Strafraum zu Fall, die Gastgeber forderten Elfmeter (44.). Schiedsrichter Daniel Siebert ließ jedoch weiterspielen. Eine schwer zu entscheidende Szene. Traf Gebre Selassie den Offensivmann der Gastgeber an der Hacke? Es ging torlos in die Kabinen.

Werder drückt, Sargent trifft

Werder kam mit Klaassen und Chong (Pflichtspieldebüt) für Erras und Osako aus der Kabine. Und bei Werder wurde es deutlich besser, die Gäste kamen sehr stark aus der Kabine. In der 47. Minute prallte Selkes Kopfball auf den Boden und von da aus an die Latte (47.). Doch zwei Minuten später zappelte das Leder im Jenaer Netz: Augustinssons Flanke landete bei Sargent, der stieg gut hoch und nickte ins rechte Eck ein. Werder war nun klar obenauf, der gleich auffällige Chong verzog aus dem Stand hauchzart (52.).

Chong ist nicht zu halten

Die Gäste hatten nach der Pause alles im Griff, verpassten es nur, früher für klare Verhältnisse zu sorgen, Bittencourt verzog (57.) und Selke kam nicht richtig an den Ball (69.). Vom Regionalligisten kam lange Zeit offensiv gar nichts, ehe sich Eckardt eine gute Chance bot, doch Werder Keeper Pavlenka war auf dem Posten (84.). Und auf der Gegenseite sorgte einer der auffälligsten Spieler der zweiten Hälfte für die Entscheidung: Chong nahm Tempo auf, war nicht zu halten und erzielte sein erstes Pflichtspieltor für den SVW (88.). Damit stand der Sieger fest, Oesterhelweg ließ kurz vor Schluss noch eine Top-Chance liegen, Pavlenka reagierte klasse. Durch das 2:0 zog Bremen unter dem Strich verdient in die nächste Runde ein.

Als nächstes gastiert Jena am Samstag um 13.30 Uhr in der Regionalliga beim Berliner AK. Werder tritt zum Bundesligaauftakt zwei Stunden später gegen Hertha BSC an.

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