2. Bundesliga

Ins Wasser gefallen: Heidenheim gegen Aue abgesagt

Sturm sorgt für Unbespielbarkeit des Platzes

Ins Wasser gefallen: Heidenheim gegen Aue abgesagt

Die Beine in die Hand nehmen: FCH-Trainer Frank Schmidt (Mi.) flieht gemeinsam mit anderen ins Trockene.

Die Beine in die Hand nehmen: FCH-Trainer Frank Schmidt (Mi.) flieht gemeinsam mit anderen ins Trockene. imago

Sowohl die Heidenheimer als auch die Auer hatten gewiss nicht damit gerechnet, dass sie zum Zweitligastart gerade mal etwas mehr als zehn Minuten auf dem Platz stehen würden. Doch es kam so. Denn lange konnte in der Voith-Arena nicht gespielt werden, weil das Wetter Fans, Spielern und Verantwortlichen einen Strich durch die Rechnung machte. Ein Unwetter zog auf, Starkregen prasselte herunter und dann kam auch noch Hagel hinzu.

Unter solchen Umständen konnte nicht Fußball gespielt werden, sodass Schiedsrichter Benjamin Brand die Partie nach elf Minuten und vier Sekunden unterbrach.

Dann begann das lange Warten. Die große Frage war: Wiederanpfeifen oder Spielabbruch? Bevor jedoch eine Antwort darauf gefunden werden konnte, galt es, zu warten, bis der Sturm vorbeiging. Als die Intensität des Regens nachließ, begannen die Bemühungen, den Platz wieder bespielbar zu machen. Sogar ein Laubbläser kam zum Einsatz - mit überschaubarem Erfolg.

Nachdem sich der Himmel über Heidenheim aufgeklart hatte, betrat Schiedsrichter Benjamin Brand binnen zehn Minuten zweimal den Platz, um zu erörtern, ob weitergespielt werden könnte. Die Antwort auf diese Frage fiel negativ aus. Das Spiel wurde letzten Endes wegen Unbespielbarkeit des Rasens abgebrochen. Ein Nachholtermin soll in der kommenden Woche ausgemacht werden.

drm