Regionalliga

Im Nordosten findet erst 2021 wieder Regionalliga-Fußball statt

Regionalliga Südwest plant noch mit dem Dezember

Im Nordosten findet erst 2021 wieder Regionalliga-Fußball statt

Fortsetzung erst 2021: Vorerst ruhen in der Regionalliga Nordost wie hier beim 1.FC Lokomotive Leipzig die Bälle.

Fortsetzung erst 2021: Vorerst ruhen in der Regionalliga Nordost wie hier beim 1.FC Lokomotive Leipzig die Bälle. imago images

"Auf der Grundlage der Entscheidungen von Bund und Ländern und den beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie hat das Präsidium des NOFV, nach Abstimmung mit den spielleitenden Organen, entschieden, dass der Spielbetrieb in den Spielklassen des NOFV, d. h. der Regionalliga Nordost, der Oberliga, der Frauen-Regionalliga, den Junioren-Regionalligen sowie der Futsal-Regionalliga bis zunächst 31. Dezember 2020 ruht."

Dies schreibt der NOFV, der Nordostdeutsche Fußballverband e.V., auf seiner Website an diesem Freitagabend - und macht damit klar, dass erst im neuen Jahr 2021 wieder gespielt wird.

Dazu heißt es weiter: "Über die Fortsetzung des Spielbetriebes im Jahr 2021 werden die verantwortlichen Ausschüsse unter Beachtung der politischen Entscheidungen und behördlichen Verfügungslagen befinden. Es werden Videokonferenzen stattfinden, um die Vereine in den Entscheidungsprozess einzubeziehen." Darüber hinaus bleibe es "nun abzuwarten, ob die Maßnahmen greifen und wie sich die Pandemie entwickelt".

Im Südwesten wird noch spekuliert

Die Regionalliga Südwest nimmt unterdessen vom 11. bis 13. Dezember an ihre Spiele wieder auf. Die große Voraussetzung dabei: Das geht nur, wenn ab dem 1. Dezember die Politik wieder ein Mannschaftstraining in den betroffenen Bundesländern zulässt. Dies teilte die Spielkommission am Freitag nach einer Videokonferenz mit den Vereinen aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit. Derzeit sind alle bis zum 30. November angesetzten Spiele abgesetzt.

In Baden-Württemberg und Hessen ist den Regionalliga-Teams gemäß der jeweiligen Corona-Verordnungen ihres Landes der Trainings- und Wettkampfbetrieb im November weiterhin gestattet. Im Saarland können die KLubs in begründeten Einzelfällen ausnahmsweise die Erlaubnis zum Betrieb und zur Nutzung von Sportstätten durch die zuständige Ortspolizeibehörde erhalten. In Rheinland-Pfalz hingegen ist der Trainings- und Wettkampfbetrieb im Amateur- und Freizeitsport in Mannschaftssportarten in diesem Monat untersagt.

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mag/dpa