Bundesliga

Eintracht Frankfurt: Adi Hütters Wunsch? "Nach oben schielen"

Paciencia vor Rückkehr ins Teamtraining

Hütters Wunsch? "Nach oben schielen"

Richtet den Blick nun wieder eher nach oben: Adi Hütter.

Richtet den Blick nun wieder eher nach oben: Adi Hütter. imago images

"Natürlich bin ich erleichtert", sagte der Österreicher am Tag vor der Partie gegen Mainz 05 (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker). Noch vor kurzem, speziell nach dem schwachen Post-Corona-Auftakt gegen Gladbach (Hütter: "Da gab es zu Recht Kritik"), sahen Skeptiker die Hessen bis zum Schluss im Abstiegssumpf. Und nun? Hat die Eintracht acht Punkte Vorsprung auf Relegationsrang 16. "Wir sind noch nicht komplett raus, aber die Mannschaft ist gut drauf", richtet Hütter den Blick eher nach oben, wenn er sagt: "Wir haben die Möglichkeit, mit einem Auge nach oben zu schielen, wenn wir gegen Mainz gewinnen."

Den Nachbarn aus Rheinhessen quälen nach wie vor arge Abstiegssorgen. "Mainz hat unglaublich Druck. Für uns sprechen sieben Punkte aus den vergangenen drei Spielen", weiß Hütter, der mit Blick auf das DFB-Pokal-Halbfinale am Mittwoch beim FC Bayern (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker) ankündigt: "Rotation wird sicher stattfinden." Den Grund für die Probleme der Nullfünfer sieht der Österreicher in "schwankenden Leistungen" der Gäste, deren Truppe er für individuell durchaus schlagkräftig hält "mit Mateta, Quaison, Boetius und mit Kunde im zentralen Mittelfeld".

Noch kein Thema für das Duell mit dem FSV ist Goncalo Paciencia, auch in München wird der Portugiese nach seiner Muskelverletzung noch passen müssen. Doch laut Hütter nimmt der 25-Jährige am Sonntag das Mannschaftstraining wieder auf - und könnte demnach im Saisonfinale noch auf Einsatzminuten kommen.

Benni Hofmann

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