2. Bundesliga

HSV hält gegen Nürnberg an 3G-Regel fest

Trotz Senatsentscheidung

HSV hält gegen Nürnberg an 3G-Regel fest

HSV-Fans 

HSV-Fans  imago images/Oliver Ruhnke

Am Sonntag empfängt der HSV den Club aus Nürnberg im Volksparkstadion und könnte das theoretisch sogar vor 57.000 machen. Laut der jüngsten Hamburger Senatsentscheidung dürfen Stadien unter 2G-Bedingungen, also nur Geimpfte oder Genesene erhalten Zutritt, wieder voll ausgelastet werden. Doch die Rothosen halten am bisherigen 3G-Modell fest, das negativ auf Corona getestete Personen ebenfalls einschließt.

"Da der Vorverkauf für das Heimduell gegen die Franken bereits in der vergangenen Woche begonnen hatte und schon mehr als 16.500 Tickets verkauft wurden, bleibt es für dieses Spiel noch bei der 3G-Regelung und bei Zuschauern, die im Schachbrettmuster sitzen werden", hieß es in der HSV-Mitteilung. Insgesamt sind am Sonntag also 19.900 Zuschauer erlaubt.

Mit Blick auf das Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf könnte aber die 2G-Regel zum Einsatz kommen, jedenfalls wurden Gespräche über die Handhabung bei der Partie schon begonnen, wie der Zweitligist mitteilte. Eine finale Entscheidung gibt es aber noch nicht.

Beim FC St. Pauli ist man da schon weiter. Dort fand bereits das vergangene Heimspiel unter 2G-Bedingungen statt. Das 4:1 über den FC Ingolstadt hatten 13.917 Zuschauer am Millerntor verfolgt, zugelassen waren 15.000.

drm