17:41 - 11. Spielminute

Spielerwechsel (Fürth)
Abiama
für Nielsen
Fürth

17:48 - 18. Spielminute

Gelbe Karte (Hoffenheim)
Kaderabek
Hoffenheim

18:09 - 39. Spielminute

Gelbe Karte (Fürth)
Green
Fürth

18:10 - 41. Spielminute

Gelbe Karte (Fürth)
M. Bauer
Fürth

18:33 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Fürth)
Willems
für M. Bauer
Fürth

18:33 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Hoffenheim)
Akpoguma
für C. Richards
Hoffenheim

18:38 - 50. Spielminute

Spielerwechsel (Hoffenheim)
Nordtveit
für Posch
Hoffenheim

18:41 - 54. Spielminute

Gelbe Karte (Hoffenheim)
Baumgartner
Hoffenheim

18:47 - 60. Spielminute

Gelbe Karte (Hoffenheim)
Vogt
Hoffenheim

18:58 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Hoffenheim)
Rutter
für Dabbur
Hoffenheim

18:59 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Hoffenheim)
Bruun Larsen
für Kaderabek
Hoffenheim

19:04 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Fürth)
Ngankam
für Abiama
Fürth

19:07 - 79. Spielminute

Gelbe Karte (Fürth)
Griesbeck
Fürth

19:15 - 87. Spielminute

Spielerwechsel (Hoffenheim)
Skov
für Raum
Hoffenheim

19:17 - 89. Spielminute

Gelbe Karte (Fürth)
Mijatovic
Fürth

19:20 - 90. + 2 Spielminute

Spielerwechsel (Fürth)
Jung
für Green
Fürth

TSG

SGF

Bundesliga

Nur 0:0 gegen Fürth: Hoffenheim verliert Platz sechs

Kleeblatt wahrt theoretische Chancen auf den Klassenerhalt

Nur 0:0 gegen Fürth: Hoffenheim verliert Platz sechs

Kramaric und seine Hoffenheimer kamen gegen Fürth nicht über ein 0:0 hinaus.

Kramaric und seine Hoffenheimer kamen gegen Fürth nicht über ein 0:0 hinaus. IMAGO/Zink

"Wir werden am Wochenende nicht absteigen", kündigte Fürths Trainer Stefan Leitl vor der Partie bei der TSG Hoffenheim an. Und tatsächlich: Nach dem 0:0 im Kraichgau wahrt das Kleeblatt zumindest die theoretische Chance auf den Klassenverbleib.

Hoffenheim startet mit Elan

Wenig überraschend kamen die zuletzt drei Spiele in Folge sieglosen Kraichgauer besser in die Partie. Vor allem Ex-Fürther und Startelf-Rückkehrer Raum (für Stiller) machte ordentlich Betrieb über seine linke Seite, seinen Hereingaben fehlte allerdings noch die letzte Genauigkeit. Dabbur, der nach der 0:3-Niederlage bei RB Leipzig den noch leicht angeschlagenen Rutter ersetzte, gab den ersten Warnschuss ab (3.). Die dickste Möglichkeit hatte Kramaric, dessen Schuss aufs lange Eck von Itter gerade noch abgefälscht wurde (24.).

Spieler des Spiels
TSG Hoffenheim

Andrej Kramaric Sturm

3
Spielnote

Eine fahrige Partie auf schwachem Niveau mit nur wenigen Torszenen und kaum spielerischen Glanzpunkten, immerhin spannend.

4,5
Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

TSG Hoffenheim
Hoffenheim

Baumann3 - Posch3,5 , Vogt3 , C. Richards3,5 - Kaderabek4,5 , Raum4 , Samassekou3,5, Baumgartner3,5 , Kramaric3 - Bebou4,5, Dabbur5

SpVgg Greuther Fürth
Fürth

Linde3 - Griesbeck4 , M. Bauer5 , Viergever3 - Leweling3,5, Raschl3, L. Itter4, Tillman4,5, Green3,5 - Nielsen , Hrgota4,5

Schiedsrichter-Team
Felix Zwayer

Felix Zwayer Berlin

4,5
Spielinfo

Stadion

PreZero-Arena

Zuschauer

16.110

Mitte der ersten Hälfte ebbte der Hoffenheimer Anfangs-Elan aber deutlich ab. Defensiv war die TSG-Defensive, die wieder von Vogt anstelle von Nordtveit organisiert wurde, allerdings auch nicht wirklich gefordert.

Nielsen muss früh runter

Fürth agierte im offensiven Drittel äußerst harmlos, was auch an Nielsens frühem verletzungsbedingten Ausscheiden lag. Der Angreifer, der im Vergleich zum 0:2 gegen Gladbach anstelle von Asta begonnen hatte, musste bereits nach elf Minuten mit dick bandagiertem Oberschenkel runter.

Bundesliga, 30. Spieltag

Mit fortlaufender Spielzeit stellte sich das Kleeblatt, bei dem außerdem Christiansen von Raschl ersetzt wurde, besser auf die Hoffenheimer Angriffsbemühungen ein - und hätte beinahe selbst eine dicke Möglichkeit vor der Pause verzeichnet: Kaderabek bekam nach einer scharfen Hereingabe von Leweling gerade noch vor Green den Fuß dazwischen (45.+1).

Der zweite Durchgang begann dann unschön: Posch musste mit einer blutenden Wunde nach einem Zusammenprall mit Mitspieler Samassekou ausgewechselt werden, Nordtveit kam in die Partie (50.).

Baumann verhindert Rückstand

Fußballerisch blieb es weiter dünn im Kraichgau. Die TSG hatte zwar ein optisches Übergewicht, Gefahr fürs Tor von Linde entstand allerdings selten bis gar nicht. Defensiv wenig gefordert, wurden die Gäste langsam frecher, schoben tiefer in die Hälfte der TSG und hatten durch Green eine dicke Chance. Baumann vereitelte das erste Saisontor des Fürthers aber mit einer starken Parade (62.).

Schlussoffensive bleibt aus

In der Schlussphase versuchte Hoffenheim zwar nochmal, einen Gang hochzuschalten, fand aber einfach keinen Weg in den von Fürth gut verteidigten Strafraum. Mehr als am Ende harmlose Abschlüsse von Kramaric (70.) und dem eingewechselten Rutter (72.) sprangen nicht mehr heraus. Als Linde auch den letzten ernstzunehmenden Abschluss von Kramaric abgewehrt hatte (86.), stand das 0:0 fest.

Mit dem Punktgewinn vertagen die Fürther damit den Abstieg, auch wenn der Rückstand auf den Relegationsplatz mit elf Zählern bei vier noch ausstehenden Spielen weiter groß ist. Die TSG hingegen muss einen weiteren Rückschlag im Kampf um die europäischen Plätze hinnehmen: Union (2:0 gegen Frankfurt) und Köln (3:1 gegen Gladbach) ziehen an den Kraichgauern vorbei.

Hoffenheim ist am kommenden Spieltag (Samstag, 15.30 Uhr) in Frankfurt gefordert. Fürth empfängt zeitgleich Bayer Leverkusen.

Bilder zur Partie TSG Hoffenheim - SpVgg Greuther Fürth