Bundesliga

Haalands Glück mit der Pause: Realistische Hoffnung auf Leverkusen

Genau Diagnose steht weiterhin aus

Haalands Glück mit der Pause: Realistische Hoffnung auf Leverkusen

Vielleicht klappt es mit der Rückkehr gegen Leverkusen: Erling Haaland.

Vielleicht klappt es mit der Rückkehr gegen Leverkusen: Erling Haaland. imago images/Sportfoto Rudel

Am Dienstag bestritt der BVB den Trainingsauftakt in diese spielfreie Woche - Erling Haaland fehlte wenig überraschend, hatte sich der Stürmer doch bei der TSG Hoffenheim (3:2) an den rechten Adduktoren verletzt und muss ausgewechselt werden. 

Seit dem vergangenen Wochenende wird auf eine eindeutige Diagnose gewartet, doch bislang ließen die Dortmunder nur verlautbaren, dass es sich um "muskuläre Probleme" handele

Die Schwere der Verletzung im rechten Adduktorenbereich bleibt nach wie vor offen, zumal vergleichbare Blessuren beim kantigen Angreifer ein Dauerthema sind und in dieser Saison bereits zum dritten Mal auftreten. Von seiner letzten Zwangspause erholte er ich gerade rechtzeitig, um im Topspiel gegen den FC Bayern Anfang Dezember erstmals wieder in der Startelf zu stehen (2:3).

Genug Pause vor dem Leverkusen-Spiel?

Auch nun besteht die realistische Hoffnung auf eine schnelle Genesung im Rahmen einer angesichts der Vorgeschichte vernünftigen Risikobewertung. Das Timing der Verletzung ist gut, auch wenn das etwas makaber klingt. Die zwei Wochen ohne Spiele sind ausreichend Zeit, um eine Tendenz für die folgende Begegnung gegen Bayer Leverkusen zu finden.

Gegen den direkten Konkurrenten am 6. Februar (Sonntag, 15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) wäre ein Einsatz Haalands aus Dortmunder Sicht natürlich wünschenswert, beim 4:3-Sieg im Hinspiel traf er doppelt. 

Patrick Kleinmann

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