Champions League

Gladbach gegen ManCity: Pep Guardiola lobt Marco Rose

ManCity-Trainer zum Champions-League-"Trauma"

Guardiola über Rose: "Wenn Dortmund ihn holt..."

Mit ManCity seit 25 Spielen ungeschlagen: Pep Guardiola.

Mit ManCity seit 25 Spielen ungeschlagen: Pep Guardiola. imago images

Es ist keine neue Geschichte mehr, aber das macht sie nicht weniger relevant: Guardiola und die Champions League, das hat vor zwölf Jahren in Barcelona als Romanze begonnen und spätestens in München zu kriseln angefangen. Seit der Katalane Manchester City trainiert, geht fast nichts mehr. Und das lag auch an ihm.

Immer wieder ist Guardiola in den vergangenen Jahren über sich selbst gestolpert, hat vermeintlich machbare Viertelfinals wie im Vorjahr gegen Lyon "kaputtgedacht" und die Chance auf einen Titel weggeworfen. "Wir waren jedes Mal nah dran, wir waren besser als Lyon", sagte er nun vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen Gladbach. "Dieses Mal wollen wir auch besser spielen - und gewinnen."

Was er einen Tag vor dem ersten Aufeinandertreffen so sagte, klang, als ob er dieses Mal nicht zu viel nachdenken will. "Es ist ein Fußballspiel, 90 Minuten. Wir versuchen, ein gutes Spiel zu zeigen und werden dann an West Ham (nächster Liga-Gegner am Samstag, d. Red.) denken."

Seit 25 Spielen ist ManCity wettbewerbsübergreifend ungeschlagen und hat die letzten 18 Pflichtspiele alle gewonnen. Doch natürlich, wie sich das gehört, warnte Guardiola auch vor dem kommenden Gegner, obwohl dieser gerade Probleme hat. "Ich respektiere deutsche Teams sehr. Gladbach hat ein schnelles Umschaltspiel, das macht sie gefährlich. Mit Florian Neuhaus und Christoph Kramer haben sie viel Erfahrung."

Und dazu einen "außergewöhnlich" guten Trainer. Marco Rose, findet Guardiola, "hat einen herausragenden Job in Salzburg und Gladbach gemacht. Und wenn Dortmund ihn holt, zeigt das ja, wie gut er ist."

mkr

kicker.tv Trainerstimme

Guardiola über Rose: "Das zeigt ja, wie gut er ist"

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