Auch gut 18 Stunden nach dem offiziellen Ende der Wechselfrist bleibt unklar, ob Kevin Großkreutz tatsächlich in die Türkei geht. Weder am Montagabend noch am Dienstmorgen erfolgte die erwartete Vollzugsmeldung. Auf Anfrage des kicker erklärte BVB-Mediendirektor Sascha Fligge: "Wir warten nach wie vor auf den formalen Abschluss des Wechsels."
In Istanbul ist nun zu hören, dass Galatasaray möglicherweise die Fristen falsch eingeschätzt und den Wechsel zu spät ins elektronische Transfersystem eingetragen hat. Angeblich versucht der 20-malige türkische Meister gerade, auf dem "Gnadenweg" über die FIFA die Verpflichtung des Ur-Dortmunders noch zu realisieren. Funktioniert das nicht, müsste Großkreutz nach Deutschland zurückkehren - und mindestens bis zum Jahresende beim BVB bleiben. Ohne echte Perspektive.











