GP von Ungarn Rennbericht

Endstand

1 Lewis Hamilton
2 Max Verstappen
3 Sebastian Vettel
4 Charles Leclerc
5 Carlos Sainz jr.
6 Pierre Gasly
7 Kimi Räikkönen
8 Valtteri Bottas
9 Lando Norris
10 Alexander Albon
11 Sergio Perez
12 Nico Hülkenberg
13 Kevin Magnussen
14 Daniel Ricciardo
15 Daniil Kvyat
16 George Russell
17 Lance Stroll
18 Antonio Giovinazzi
19 Robert Kubica
20 Romain Grosjean
1:35:03,796 + 17,796 + 1:01,433 + 1:05,250 + 1 Runde + 1 Runde + 1 Runde + 1 Runde + 1 Runde + 1 Runde + 1 Runde + 1 Runde + 1 Runde + 1 Runde + 2 Runden + 2 Runden + 2 Runden + 2 Runden + 3 Runden Wasserleck, 50. Runde

Grand Prix von Ungarn: Vettel wird Fünfter

"Besser spät als nie": Verstappen steht erstmals auf der Pole!

Max Verstappen

Durfte über seine erste Pole Position jubeln: Max Verstappen. Getty Images

Max Verstappen hat sich zum ersten Mal in seiner Formel-1-Karriere die Pole Position gesichert. Der 21 Jahre alte Niederländer raste am Samstag in seinem Red Bull in der Qualifikation für den Großen Preis von Ungarn auf Platz eins. Verstappen, der zwei der vergangenen drei Rennen gewann, verwies mit 18 Tausendstelsekunden Valtteri Bottas von Mercedes auf den zweiten Platz.

"Ja! Ja! Unglaublich!", jubelte Verstappen über den Boxenfunk, als sein Erfolg feststand. "Besser spät als nie!", konterte sein Renningenieur. "Es ist unglaublich. Das hat noch gefehlt, das Auto war das ganze Wochenende lang gut. Danke ans Team, das Auto ist geflogen!", führte der Niederländer im Wechselspiel weiter aus.

Fünffach-Weltmeister Lewis Hamilton wurde Dritter, er verpasste damit im Silberpfeil, die Rekordmarke von sieben Poles in Ungarn von Michael Schumacher einzustellen. Hamilton war mit seinem dritten Platz begrenzt zufrieden: "Aber ich bin immer für einen Kampf zu haben. Es ist morgen ein langer Weg bis Kurve 1, ich hoffe, die Leute kriegen was zu sehen für ihr Geld."

Vettel hinter Leclerc

Sebastian Vettel kam noch hinter seinem Ferrari-Teamkollegen Charles Leclerc auf Platz fünf. Er verwies im Gespräch mit RTL auf die Geschwindigkeit seines Autos: "Ich war im 3. Sektor nicht schnell genug, wir haben zu wenig Grip, zu wenig Downforce im Vergleich zu den anderen. Was die reine Pace angeht, sind wir hinter Red Bull und Mercedes. Morgen wird viel über die Reifen gehen, lassen wir uns überraschen."

Nico Hülkenberg (Emmerich) stellte seinen Renault auf Startplatz elf. Sein australischer Teamkollege Daniel Ricciardo scheiterte überraschend bereits im Q1 und steht nur auf Platz 18.

aho/dpa/sid