2. Bundesliga

Geldstrafe: Der HSV muss schon wieder zahlen

Teure Relegationsspiele

Geldstrafe: Der HSV muss schon wieder zahlen

Der HSV muss wegen eines Teils seiner Fans erneut zahlen.

Der HSV muss wegen eines Teils seiner Fans erneut zahlen. IMAGO/Revierfoto

Auch das Relegationsrückspiel gegen Hertha BSC (0:2) kommt dem HSV teuer zu stehen. Wie der DFB am Mittwoch mitteilte, müssen die Hanseaten wegen "zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger" 22.700 Euro zahlen, wovon bis zu 7600 Euro für "sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen" verwendet werden können.

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Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Schon vor zwei Wochen war der HSV für den Einsatz von Pyrotechnik im Rahmen des Hinspiels der Bundesliga-Relegation am 19. Mai bei Hertha BSC (1:0)  mit einer Geldstrafe in Höhe von 64.200 Euro belegt worden.

Im Rückspiel ahndete das DFB-Sportgericht das Abbrennen von 28 pyrotechnischen Gegenständen, wovon einer in den Strafraum der Berliner geworfen worden sei, sowie die Tatsache, dass "eine geringe Anzahl von Hamburger Anhängern nach Spielschluss durch geöffnete Tore in den Innenraum, aber nicht aufs Spielfeld", gelaufen sei.

mas

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