2. Bundesliga

Würzburger Kickers trennen sich von Staude - Lust folgt Schiele

Nächster Corona-Fall bei Würzburg - KSC-Spiel findet statt

FWK trennt sich von Staude - Lust folgt Schiele

Keanu Staude und Matthias Lust stehen nicht mehr in Würzburg unter Vertrag.

Keanu Staude und Matthias Lust stehen nicht mehr in Würzburg unter Vertrag. imago images (2)

Nach einem halben Jahr ist für Staude das Kapitel Würzburg schon wieder zu Ende. Der Vertrag des offensiven Mittelfeldspielers, der im August 2020 von Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld gekommen war, wurde in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst, wie der Klub mitteilte. Für den 23-Jährigen, der immerhin 83 Zweitligaspiele für Bielefeld absolviert hatte, reichte es bei den Kickers lediglich zu drei Einwechslungen.

Schon im Sommer haben wir in unseren Gesprächen festgestellt, dass wir die gleiche Philosophie verfolgen und auf einer Wellenlänge sind.

Michael Schiele über Matthias Lust
Spielersteckbrief Staude
Staude

Staude Keanu

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Würzburger Kickers - Die letzten Spiele
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Auch für Lust war Würzburg nur ein kurzes Gastspiel. Im August vergangenes Jahr vom damaligen Coach Michael Schiele aus Bochum geholt, ist nun kein Bedarf mehr für den Assistenz-Trainer, dessen Vertrag ebenfalls beendet wurde. Der 50 Jahre alte Ex-Profi hat aber schon einen neuen Verein. Er folgt Schiele, der nach seinem Rauswurf beim FWK beim Liga-Rivalen SV Sandhausen als Chefcoach anheuerte. "Schon im Sommer haben wir in unseren Gesprächen festgestellt, dass wir die gleiche Philosophie verfolgen und auf einer Wellenlänge sind", meinte Schiele. Der bisherige Assistenztrainer Gerhard Kleppinger übernimmt künftig eine neue Aufgabe im Nachwuchsleistungszentrum des SVS.

Erneuter Corona-Fall - KSC-Spiel findet statt

Indes hat der FWK am Samstag noch bekanntgegeben, dass es einen erneuten Corona-Fall im Verein gibt. Ein Kadermitglied der Lizenzspielermannschaft sei an COVID-19 erkrankt, heißt es von Würzburger Seite. Einen Namen hat der Zweitligist nicht genannt. Die Partie gegen den Karlsruher SC (13 Uhr, LIVE! bei kicker) soll dennoch wie geplant über die Bühne gehen.

Nicht der erste Corona-Fall beim Schlusslicht der 2. Liga: Mitte Dezember mussten 14 Spieler nach einer Infektion eines Physiotherapeuten auf Anordnung des Gesundheitsamtes in Quarantäne. Das Spiel gegen den FC St. Pauli wurde daher auf den 6. Januar verlegt.

nik

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