FV Engers

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Der FV ENGERS 07 trauert um Rolf Berger Die Nachricht vom viel zu frühen Tod unseres Jugendleiters und Freundes Rolf Berger hat uns, die Fußball-Familie des FV ENGERS 07, zutiefst bestürzt und lässt uns zutiefst erschüttert zurück. Mir Rolf verlieren wir einen unglaublich engagierten und emphatischen Menschen, der in der kurzen Zeit seines Wirkens für unseren Verein mit Herzblut, großem Einsatz und Energie unseren Jugendbereich zu neuer Blüte geführt hat. Seine zupackende Art, sein nimmermüder Einsatz für „seine Jungs, sein Team“ und unseren Verein, seine Ecken und Kanten und seine immer positive, offene und ehrliche Art haben einen tiefen Eindruck bei uns Allen hinterlassen. Rolf hat bis zuletzt, auch als seine schwere Erkrankung ihn schon gezeichnet hat, mit unglaublichem Optimismus und Elan gegen den Krebs und für unseren Verein gekämpft. „Das kriegen wir hin, wird schon Martin, wir schaffen das.“ Diese Worte von ihm haben sich bei mir eingebrannt und haben seine immer positive Einstellung zum Ausdruck gebracht. Wir verlieren in Rolf Berger einen Freund, einen Kämpfer für seine Kids und sein Team und eine Säule unseres Vereins. Und er bleibt mit seinem Engagement und seiner Arbeit Vorbild in und für unseren FV. Der FV Engers 07 trauert um Rolf und wir trauern mit seiner Familie. Wir werden Rolf nicht vergessen und sind dankbar ein Stück seines Weges mit ihm gemeinsam gegangen zu sein. Leb wohl Rolf Martin Hahn, 1. Vorsitzender FV Engers 07 Karl-Heinz Pieper, 2. Vorsitzender FV Engers 07

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Auf ein Wort Herr Präsident Fußballverband Rheinland e.V. 🔴Ihr Statement: Zur Diskussion über eine mögliche Fortsetzung des BITBURGER Rheinlandpokals bezieht der Fußballverband Rheinland (FVR) wie folgt Stellung: Entgegen der Einlassungen von Martin Hahn vom Titelverteidiger FV Engers gegenüber der Rhein-Zeitung strebt der FVR am 29. Mai kein Pokalendspiel an, „koste es was es wolle“ und unter „Gefährdung der Gesundheit vieler Fußballer“. 🔴 🟢RICHTIG IST: Der FV Rheinland hat den 29.05. immer als feststehenden, unverrückbaren Termin kommuniziert. 🟢 🔴Zitat Walter Desch RZ, Montag 29.03.2021: „Ich will auch, dass die Vereine ihr Geld aus dem Pokal bekommen, aber ich will auch ein Endspiel, weil ich einen Vertrag mit einem Sponsor habe, nach dem ich verpflichtet bin, ein Endspiel durchzuführen. Zu sagen, der Verband will nur Geld verdienen, deswegen sollen wir Fußball spielen, und die Gesundheit der Spieler wäre egal, ist eine bodenlose Frechheit. Die ARD hat klipp und klar gesagt: Verschieben geht nicht. Der Termin ist der 29. Mai. Wir müssen eine Lösung finden, dass wir ein Endspiel hinkriegen. Wir warten jetzt ab.“ 🔴 🟢RICHTIG IST AUCH: Wir stehen vor und in der schwierigsten Phase der Corona-Pandemie-Pandemie. Immer mehr - auch junge Menschen - erkranken. In unseren Landkreisen steigt die Zahl der Infizierten exponentiell. Ein scharfer Lockdown ist sehr wahrscheinlich. In einer solchen Phase, in der Menschen um ihre Gesundheit fürchten, überhaupt mit einem konkreten Termin Vereine vor vollendete Tatsachen zu stellen und kompromisslos daran festzuhalten ist und bleibt unverantwortlich. Was ist das für ein verheerendes Signal gegenüber all denen die um ihre Gesundheit kämpfen, die sich für die vielen Erkrankten aufopfern. Oder gegenüber denen, die aufgrund der massiven Einschränkungen Tag für Tag um ihre Existenz kämpfen. Ich bin fest davon überzeugt, dass an 29.05. kein Finaltag der Amateure stattfinden kann. Und das ist auch gut so. 🟢 🔴Ihr Statement: TV-Übertragung Der FVR ist froh und dankbar, dass die ARD mit dem Finaltag der Amateure dem Amateursport seit Jahren ein hochattraktives Format „live im Ersten“ zur Verfügung stellt. Herr Hahn ignoriert hier völlig die Tatsachen, wenn er von einem Diktat der ARD spricht. Schließlich sind die Amateurverbände mit dem Wunsch an die ARD herangetreten, den Finaltag der Amateure medial zu begleiten. Dass die ARD für ein solches Format dann geeignete und nicht geeignete Sendefenster hat, ist bei Betrachtung der Abfolge der hochkarätigen Sportereignisse in diesem Sommer (Fußball-EM, Tour de France, Olympische Spiele) selbsterklärend.🔴 🟢FAKT IST: Es ist absolut unvorstellbar, dass am 29.05. ein Tag der Amateure quer durch die Republik stattfinden kann und darf. Es ist die Verantwortung und die Aufgabe der Verbände und des DFB gemeinsam mit der ARD Alternativen zu erarbeiten, die eine sportliche Austragung im Sommer (übrigens wie 2020)ermöglichen und nicht eine Farce als Finaltag inszenieren der jede sportliche Grundlage und Legitimation fehlt und die am grünen Tisch ausgeklügelt wird.🟢 🔴Ihr Statement: Wirtschaftliche Interessen Auch dieser Vorwurf von Herrn Hahn geht ins Leere. Keine Vereinbarung mit einem maßgeblichen Partner des Verbandes ist, vor dem Hintergrund der Pandemie, von einer TV-Übertragung des Finaltags der Amateure abhängig. Die BITBURGER Braugruppe hält dem FVR schon seit mehr als zehn Jahren als Titelsponsor des Verbandspokals die Treue, lange bevor es den Finaltag der Amateure überhaupt gegeben hat. Deshalb wollte der FVR, wie andere Landesverbände auch, den verbliebenen Teilnehmern eine Brücke bauen und sie für ihren Rückzug mit einer Beteiligung an den auszuschüttenden Preisgeldern abfinden. Während sich in anderen Landesverbänden viele Vereine dann, auch vor dem Hintergrund einer oft schon lang andauernden Spiel- und Trainingspause, aus dem Wettbewerb zurückgezogen haben, haben im FVR aber 35 von 37 Teams erklärt weiterzuspielen. Dieses Votum hat der FVR zu respektieren und wird damit umgehen müssen.🔴 🟢RICHTIG IST: Der Präsident hat am Freitag in der Video-Konferenz der Vereine keinen konkreten Lösungsvorschlag auf den Tisch gelegt. Es wurde stattdessen versucht Druck auf die Vereine auszuüben aus Fürsorgepflichten, der knappen Vorbereitung etc. zu verzichten. Hier der Wortlaut des Abstimmungsbeschlusses: Abfrage Bitburger Rheinlandpokal 2020/2021 Rahmendaten zum Bitburger Rheinlandpokal 2020/2021: Angestrebter Beginn: 13.05.2021 (ggf. auch früher). Endspiel am 29.05.2021 in Koblenz (Finaltag der Amateure) Rahmenbedingungen wie z.B.: Verkürzte Vorbereitungszeit Spielort ggf. in einem anderen Kreis (abhängig von der Allgemeinverfügung im Landkreis des Heimvereins) Wahrscheinlich keine Zuschauer Hygienemaßnahmen sind zu beachten Die Verteilung der Prämien ist davon abhängig, ob der FVR einen Teilnehmer zur 1. DFB-Pokal Hauptrunde (WE 06.-08.08.2021) melden kann. Sofern ein DFB-Pokalteilnehmer vom FVR gemeldet wird, beträgt die Prämie für die Vereine, welche ab sofort auf die Teilnahme an der Pokalrunde VERZICHTEN, 1.25 % des vom FVR-Pokalsieger abzutretenden Betrages. Über die weitere Verteilung der Prämien wird das FVR-Präsidium zu gegebener Zeit entscheiden. Ein sofortiger Verzicht auf die weitere Teilnahme am Bitburger Rheinlandpokal 2020/2021 zieht KEIN sportrechtliches Verfahren nach sich. Ihre Antwort ist verbindlich. 1,25% = ca. 500,— € ! Diesen Betrag erhalten seit Jahren alle die Vereine, die in der 2. Runde ausgeschieden sind. Hierzu erübrigt sich jede weitere Erklärung - und das Ergebnis ist 35:2🟢 🔴Ihr Statement Terminierung Eine Verschiebung des Pokalfinales in den Spätsommer – wie in der vorangegangenen Spielzeit – ist indessen nicht möglich. Die erste Hauptrunde des DFB-Pokals ist bereits für die erste Augustwoche angesetzt. Im Gegensatz zu 2020 wirft nun bereits die WM 2022 ihre Schatten voraus, was zu einer kurzen Saison 2021/22 führen wird. Deshalb hat auch der DFB keinen Spielraum, um mit seinem Pokal später zu beginnen. Die Meldefrist der Verbände endet aus diesen Gründen bereits am 30. Juni 2021. 🔴 🟢FAKT IST: Der DFB hat nach eigener Aussage KEINE Entscheidung zur Meldefrist getroffen. Diese ist erst Mitte April zu erwarten und wird von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie abhängig sein. Dies sollten auch unsere Verbandsoberen abwarten und nicht bereits heute Entscheidungen treffen, die nicht realisierbar sind.🟢 🔴Ihr Statement: Nun stehen die Beteiligten vor der paradoxen Situation, dass Hahn dem Verband vorwirft, die Gesundheit der Spieler zu riskieren, mit der Konsequenz, dass – mit Ausnahme zweier Mannschaften – alle Vereine weiterspielen wollen. Während bei einer deutlich reduzierten Teilnehmerzahl das Ausspielen einer Endspielpaarung, beispielsweise in Turnierform und unter Testung aller Beteiligten, vielleicht noch möglich gewesen wäre, wird dies mit 35 Teams keine Option darstellen.🔴 🟢FAKT IST: 36 der 37 Vereine befinden sich seit November im Lock-Down. Ein „Hochfahren“ des Pokal-Spielbetriebs ohne ausreichende Vorbereitung der Mannschaften, ohne ausreichendes „Gesundheits- und Sicherheitskonzept“ für die Aktiven ist und bleibt unverantwortlich. Das sich trotz dieser Gemengelage 35 Vereine nicht zu einem Verzicht durchringen konnten ist Beleg für das Unverständnis gegenüber der Argumentation des Präsidenten des FVR und die Hoffnung auf eine sportlich und wirtschaftlich faire Lösung auch für die Vereine. Nach dem Votum der Vereine stehen nunmehr wieder alle Optionen zur Auswahl. Ein sportlicher Abschluss des BITBURGER Rheinlandpokals 2020/21 ist dadurch aber deutlich unwahrscheinlicher geworden. FAKT IST: Mit dem guten Willen aller Beteiligten sind Lösungen die unser aller sportlichen Interessen gerecht werden, die Gesundheits-Risiken minimieren und die wirtschaftlichen Interessen des Verbandes UND der Vereine berücksichtigen absolut möglich und zu erreichen. Ich habe persönlich- nach Absprache mit verschiedenen Vereinsvertretern - bereits am Samstag dem Verband einen konkreten Vorschlag unterbreitet. Lasst uns gemeinsam nach einem Weg suchen. Ohne Scheuklappen und mit dem Willen zu einer sportlich glaubwürdigen Lösung.🟢 Martin Hahn 1. Vorsitzender FV Engers 07 TuS Koblenz TuS Rot-Weiß Koblenz FC Karbach Community VfB 1920 Linz e.V. SSV Heimbach Weis 1920 e.V. SV Eintracht Windhagen 1921 e.V. SG 2000 Mülheim-Kärlich FSV Salmrohr SV Eintracht-Trier 05 SG Westerburg / Gemünden / Willmenrod SG Ellingen/Bonefeld/Willroth VfB Wissen 1914 e.V. TuS Mayen FC Germania Metternich 1912 e.V. SG Eintracht Mendig/Bell