2. Bundesliga

FSV Frankfurt schielt auf Amri

Frankfurt: Stöver erkennt Qualitätsproblem

FSV Frankfurt schielt auf Amri

In Kaiserslautern nicht mehr gebraucht, beim FSV Frankfurt ein Kandidat: Chadli Amri.

In Kaiserslautern nicht mehr gebraucht, beim FSV Frankfurt ein Kandidat: Chadli Amri. imago

Auf der Suche nach Neuzugängen konzentriert sich Stöver dennoch auf die Offensive. Der zentrale Mittelfeldspieler Mike Wunderlich (25), der wegen eines Burn-out-Syndroms an den Fünftligisten Viktoria Köln ausgeliehen ist und sich gesund gemeldet hat, soll zurückkehren. Zudem führte Stöver ein "positives Gespräch" mit dem in Kaiserslautern aussortierten Außenbahnspieler Chadli Amri (26). Der algerische Nationalspieler, der vor seiner Zeit in Kaiserslautern schon in Saarbrücken und Mainz aktiv war, bestritt neben seinen 40 Bundesligaspielen (zwei Tore) bereits 69 Partien in der 2. Bundesliga (elf Tore).

Die Trainerfrage ist für Stöver hingegen "kein Thema" - trotz der schlechten Bilanz von nur vier Siegen in 36 Ligaspielen im Jahr 2011.