Eishockey

Florida siegt knapp: Islanders müssen nachsitzen

Nashville gerät erneut ins Hintertreffen

Florida siegt knapp: Islanders müssen nachsitzen

Retteten sich vorerst vor dem Aus: Die Florida Panthers nach dem Sieg in Spiel drei. Getty Images

Nach torlosem ersten Drittel brachte Erik Haula die Panthers in Führung (25.). Jean-Gabriel Pageau glich noch im Mitteldrittel aus (37.). Anfangs des Schlussabschnitts brachte schließlich ein Doppelschlag durch Mike Hoffman nur 41 Sekunden nach Wiederbeginn sowie Brian Boyle (43.) die Panthers auf Siegkurs. Der Anschlusstreffer von Brock Nelson 87 Sekunden vor der Schlusssirene war für die Islanders zu wenig.

"Es fühlt sich ein bisschen nach einer verpassten Möglichkeit an. Aber sie haben ein gutes Team mit einem guten Coach und auch Starpower. Wir sind ein bisschen von unserem Weg abgekommen, aber wissen, dass wir wieder dahin zurückkommen müssen", meinte Islanders-Coach Barry Trotz nach dem Spiel, in dem er zum dritten Mal in Folge Semyon Varlamov den Vorzug vor Thomas Greiss gegeben hatte. Tom Kühnhackl stand dagegen erneut im Aufgebot, erhielt mit 7:56 Minuten aber die wenigste Eiszeit aller Islanders-Spieler.

Am Freitag ab 18 Uhr haben die Islanders in Spiel vier nun erneut die Chance, vorzeitig ins Conference-Viertelfinale einzuziehen.

Kuemper führt Arizona zur Serienführung

Ein wenig überraschend vor dem Aus stehen die Nashville Predators gegen die Arizona Coyotes. 24 Stunden nach dem 4:2-Erfolg der Predators in Spiel zwei zeigte sich das Team von Coach Rick Tocchet am Mittwoch beim 4:1 in Spiel drei vor allen Dingen effektiver und führt nunmehr in der "Best-of-Five"-Serie mit 2:1. Die Erfolg kam durch drei Treffer in den letzten zwölf Minuten der regulären Spielzeit erst relativ spät zustande - und war nicht zuletzt Keeper Darcy Kuemper zu verdanken, der 36 der 37 Schüsse Nashvilles parierte. Coyotes-Topstürmer Taylor Hall erzielte ein Tor und eine Vorlage.

jom