Bundesliga

Flitzer, Pyro, Feuerzeuge: FCN & Co. müssen zahlen

DFB-Sportgericht verhängt Geldstrafen

Flitzer, Pyro, Feuerzeuge: FCN & Co. müssen zahlen

Der FCN wurde "wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes" im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (1:3) zu einer Zahlung von 3000 Euro verurteilt - ein "Flitzer" war quer über das Spielfeld gelaufen.

Der Nachbar aus Fürth muss 10.000 Euro berappen, weil einige Heimfans beim 2:1 gegen den FC St. Pauli mehrfach Pyrotechnik gezündet hatten.

Knallkörper mit Rauchentwicklung hatten derweil Anhänger des FC Erzgebirge Aue bei den Heimspielen gegen den FSV Frankfurt (4:3) und Dynamo Dresden (1:1) eingesetzt. Das DFB-Sportgericht sprach dafür eine 6000 Euro schwere Geldstrafe aus.

Ebenfalls aufgrund zweier Vergehen wurde Union Berlin belangt. Aus dem Berliner Zuschauerblock waren in zwei Begegnungen Gegenstände geworfen worden: beim Heimauftritt gegen den MSV Duisburg (1:1) zwei Feuerzeuge in Richtung eines am Boden liegenden Gästespielers, beim 1:0 gegen Braunschweig gleich mehrfach Bierbecher aufs Spielfeld und in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten.

Am teuersten wurde der Montag für Alemannia Aachen, 10.000 Euro muss der Zweitliga-Absteiger zahlen. Bei den Auswärtsspielen in Düsseldorf (0:0), Ingolstadt (3:3) und Duisburg (0:2) waren Bierbecher geworfen, pyrotechnische Gegenstände verwendet bzw. Knallkörper gezündet worden.

Alle fünf Vereine haben den Urteilen zugestimmt.