Bundesliga

"Finales Angebot" für Eichin

Bremen: Werder erhält 8000 Euro Geldstrafe

"Finales Angebot" für Eichin

Ein neuer Kontrakt bis 2018 liegt vor: Werder Bremens Geschäftsführer Thomas Eichin.

Ein neuer Kontrakt bis 2018 liegt vor: Werder Bremens Geschäftsführer Thomas Eichin. imago

"Der Ball liegt jetzt bei mir", so Eichin, der nach dem Wochenende entscheiden will, ob er die Offerte annimmt. Nach monatelangen Gesprächen haben sich beide Seiten augenscheinlich angenähert. Der Kontrakt soll bis 2018 befristet sein. Ob Eichin auch den nun zu Papier gebrachten finanziellen Kompromiss akzeptiert, soll bis zum Auswärtsspiel in Darmstadt am kommenden Dienstag beantwortet sein.

Ursprünglich hatte der Aufsichtsrat nur eine geringfügige Erhöhung der bisherigen Manager-Bezüge von rund 300.000 Euro angeboten, während Eichin eine Verdopplung seines Gehalts auf durchaus branchenübliche 600.000 Euro forderte.

Rauchbomben kosten 8000 Euro

Werder ist derweil vom DFB-Sportgericht zu 8000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Grund dafür ist das Zünden von Rauchbomben durch einige Fans vor dem DFB-Pokalspiel bei den Würzburger Kickers (2:0 n.V.) am 8. August. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Thiemo Müller