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FIFA 20: EA veröffentlicht zuvor ungenannte Problemlösungen

Neue Notes zu den Server Releases

FIFA 20: EA veröffentlicht zuvor ungenannte Problemlösungen

EA SPORTS werkelt teils unbemerkt weiterhin an Ärgernissen in FIFA 20.

EA SPORTS werkelt teils unbemerkt weiterhin an Ärgernissen in FIFA 20. EA SPORTS

Der Begriff Server Release-Notes lässt FIFA-Fans im ersten Moment aufhorchen: Gibt es Neuigkeiten zu den viel kritisierten Servern der Fußball-Simulation? Antwort: Nein. In der Ankündigung vom 3. September teilt EA SPORTS lediglich mit, welche Probleme zwischen dem 1. Juli und dem 17. August gelöst wurden, ohne sie bislang öffentlich thematisieret zu haben. Vielen Spielern sollten die Ärgernisse allerdings ohnehin nicht aufgefallen sein, da es sich größtenteils um selten aufgetretene Komplikationen handelt.

Die Korrekturen erstrecken sich über mehrere Plattformen: In der FUT Companion-App wurde die Sternenanzahl für die Spezialbewegungen und den schwachen Fuß von Belohnungs-Objekten gelegentlich falsch abgebildet. Ebenso traten Anzeige-Fehler beim Gebots-Status einiger Spieler auf, dessen hat sich EA SPORTS angenommen.

Optik-Fehler und Schnellverkauf-Paradoxon

Auf der PlayStation 4, der Xbox One und dem PC gab es indes Mode-Probleme: Einerseits sorgte das Retro-Kit von Manchester United für Farb-Konflikte, zum anderen konnte die Ausstattung des eigenen Avatars in VOLTA bei bestimmten Kleidungsstücken nicht gespeichert werden. Darüber hinaus ließen sich Geschenke aus dem EASFC-Store nicht an Freunde verschicken, in seltenen Fällen erhielten Spieler FUT-Münzen für den Schnellverkauf von eigentlich unverkäuflichen Objekten.

Wirklich viel hat sich in FIFA 20 entsprechend nicht geändert. Mit dem Release von FIFA 21 Anfang Oktober am Horizont sind aber auch keine großen Anpassungen mehr zu erwarten.

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Christian Mittweg