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FIFA 22: Nächster Nerf für den Finesse-Schuss

Premiere für das Live-Tuning-Tool

FIFA 22: Nächster Nerf für den Finesse-Schuss

Der angeschnittene Schuss dürfte in FIFA 22 künftig weniger effektiv ausfallen.

Der angeschnittene Schuss dürfte in FIFA 22 künftig weniger effektiv ausfallen. EA SPORTS

Anfang September kamen die FIFA-Fans erstmals in den Genuss, Live-Gameplay des kommenden Ablegers zu verfolgen. Donovan 'Tekkz' Hunt und Tom 'Tom' Leese trafen im Rahmen eines Showmatches aufeinander, der neue Rekordtransfer von EXCEL gewann mit 2:1. Seine beiden Treffer erzielte 'Tom' im ersten Durchgang, er überwand den gegnerischen Keeper jeweils per angeschnittenem Schuss von außerhalb des Strafraums.

Knapp einen Monat vor dem weltweiten Release von FIFA 22 war also schon abzusehen gewesen, dass die Finesse-Varianten insbesondere auf größere Distanzen zu stark ausfallen würde. Dennoch avancierte der angeschnittene Schuss in den ersten Wochen der neuen Saison zur Allzweckwaffe in der Offensive, Title-Update 1 sollte erstmals Abhilfe schaffen.

Unpräziser zwischen 15,22 und 45,67 Meter

Der große erste Patch widmete sich jedoch nicht dem Finesse-Schuss selbst, sondern der Animation der Torhüter bei ebenjenem. Gelöst war das Problem allerdings nicht, EA SPORTS reagierte und legte per Live-Tuning nach. Das entsprechende Tool, das in FIFA 22 seine Premiere feiert, erlaubt es dem Entwickler, außerhalb von Title-Updates und recht spontan gewisse Gameplay-Änderungen vorzunehmen.

Diesmal wurde der angeschnittene Schuss direkt angegangen, vom Strafraumrand und aus größeren Entfernungen soll er an Präzision verlieren. Exakt bezifferte EA SPORTS die Distanzen auf zwischen 15,22 und 45,67 Meter. Um das Update via Live-Tuning anzuwenden, muss nach dem Erhalt der In-Game-Mitteilung das Spiel geschlossen und neu gestartet werden.

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Niklas Aßfalg

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