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FIFA 21: Spieler sollen Online-Verbindung selbst verbessern

Neuer Server-Standort und Überwachungs-Tools

FIFA 21: Spieler sollen Online-Verbindung selbst verbessern

Ein neuer Pitch-Notes-Artikel zum Online-Erlebnis in FIFA 21 ist erschienen.

Ein neuer Pitch-Notes-Artikel zum Online-Erlebnis in FIFA 21 ist erschienen. EA SPORTS

Es gibt Neuigkeiten zur Online-Stabilität von FIFA 21. In Miami hat EA SPORTS einen neuen Server-Standort eröffnet, um die Verbindung von Spielern im Süden der USA sowie Süd- und Mittelamerika zu verbessern. Darüber hinaus stellte der Entwickler im Pitch-Notes-Artikel vom 17. November zwei neue Tools vor, die mehr Transparenz rund um die eigene Verbindung schaffen sollen.

Während die Nachricht im ersten Moment positiv erscheint, bleibt auch festzuhalten: Verbessert hat sich die Lage der meisten Spieler nicht. Darüber hinaus schiebt EA SPORTS einen Teil der Verantwortung für bestehende Probleme weiter: "Wir glauben, dass es viele Spieler auf der ganzen Welt gibt, die ihre Verbindungsqualität und ihr Online-Spielerlebnis verbessern könnten, indem sie einige Änderungen an ihrer persönlichen Verbindung vornehmen." Die Tools sollen diese Handlungsempfehlung untermauern.

Wie steht es um meine Verbindung?

Die zwei Werkzeuge tragen die Namen Verbindungsüberwachung und Verbindungsqualitäts-Bericht. Sie bieten den Spielern eine bessere Möglichkeit, die eigenen Stabilitätsprobleme zu verstehen. Ersteres ist eine Anzeige in FIFA 21, die Auskunft über Ping, Packet-Loss und Jitter (Schwankung des Pings) gibt. In den Spieleinstellungen unter "Visuell" lässt sich die Überwachung einstellen. Drei Symbole, die von grüner Färbung über orange zu rot wechseln können, verraten den aktuellen Status der Verbindung.

Der Verbindungsqualität-Bericht ist übers Internet erreichbar. Nach Anmeldung mit dem eigenen EA-Konto fasst die Seite wichtige Informationen zur eigenen Verbindung zusammen und bewertet sie auf einer Skala von 1 bis 100. Darüber hinaus werden mögliche Lösungen für die eigenen Konnektivitätsprobleme genannt. Anhand dieser Daten kann EA SPORTS zudem besser entscheiden, wo ein weiteres Datencenter gebraucht wird.

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Christian Mittweg

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