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FIFA 21: EA SPORTS meldet Fortschritt beim Serverausbau

Es geht voran in Südamerika

FIFA 21: EA SPORTS meldet Fortschritt beim Serverausbau

In den Pitch-Notes gibt EA SPORTS Auskunft über die Entwicklung von FIFA.

In den Pitch-Notes gibt EA SPORTS Auskunft über die Entwicklung von FIFA. EA SPORTS

Am 5. April hat EA SPORTS einen neuen Pitch-Notes-Artikel zur "Online Gameplay Responsiveness" - also den Verbindungen in Online-Begegnungen - veröffentlicht. Darin bringt der Entwickler die Community auf den aktuellen Stand bezüglich der eigenen Pläne und Erfolge im vergangenen halben Jahr. Seit dem vorherigen Artikel, der im November 2020 erschien, hat sich die Situation in Mittel- und Südamerika bedeutend verbessert.

Das neue Datencenter in Miami hilft in den USA aufgrund der bereits bestehenden Serverstruktur zwar nur wenig, dafür aber südlich davon: Knapp 50 bis 65 Prozent - je nach Land - aller Begegnungen von Spielern in der Karibik sowie dem Norden Südamerikas werden nun mit einem Ping von unter 50 Millisekunden (ms) ausgetragen. Zum Vergleich: In den USA liegt dieser Wert bei 80 bis 90 Prozent. EAs selbst aufgestellter Connection-Score stieg in den Ländern durchschnittlich um über zehn Punkte. Das reicht EA SPORTS nach eigenen Angaben allerdings nicht, denn in einigen Ländern wie Peru, Guyana und Venezuela liegt der Connection-Score noch immer unter 65 Punkten und damit in der Zone, die der Entwickler nur als '"OK" titulieren. Besserung für den Süden Südamerikas verspricht ein neues Datencenter in Buenos Aires. Die argentinische Stadt ist nun der zweite Server-Standort des Kontinents neben dem in Sao Paulo.

Für Europäer sind die neuen Datenzentren in Amerika nur bedingt relevant. EA SPORTS Vorgehen schafft allerdings Hoffnung, dass der Ausbau auch in anderen Teilen der Welt weiter vorangetrieben wird.

EA baut weiter auf Spieler-Unterstützung

Neben dem Thema Serverstandorte sprach EA SPORTS in den Pitch-Notes erneut Kontrollfunktionen für die eigene Verbindung an. Das in Title Update 11.1 vorgestellte Input-Overlay steht nun jedem Spieler zur Verfügung. Die Anzeige am oberen Bildschirmrand gewährt während einer Partie Auskunft darüber, welche Knopfdrücke der Server registriert und wie lange es dauert, bis das Signal zum Datencenter hin- und zurückgeschickt wird. Diese Infos liefern Auskunft über die Qualität der Verbindung. Der Entwickler erwähnt zudem nochmal die Meldefunktion im Pausenmenü bei Spielen mit schlechter Verbindung. Die Daten helfen EA SPORTS dabei, Schwachstellen bei der "Online Gameplay Responsiveness" zu identifizieren.

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Christian Mittweg

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