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FIFA 21: EA passt beleidigende In-Game-Namen an

Im Rahmen der Positive Play-Richtlinien

FIFA 21: EA passt beleidigende In-Game-Namen an

Die Positive Play-Richtlinien beschreiben den gewünschten zwischenmenschlichen Umgang in EA-Spielen.

Die Positive Play-Richtlinien beschreiben den gewünschten zwischenmenschlichen Umgang in EA-Spielen. Electronic Arts

Es ist wohl ein Kampf gegen Windmühlen: Immer wieder unternehmen Videospielentwickler verschiedene Versuche, die Toxizität innerhalb der Community zu unterbinden und zu reduzieren. Meist stellen sich die Maßnahmen jedoch als Tropfen auf den heißen Stein heraus, besonders die Anonymität veranlasst zu Belästigung und Mobbing. Dazu muss noch nicht mal in die Kommunikationskanäle geblickt werden, oft reichen schon die In-Game-Namen aus.

EA SPORTS möchte zumindest diese mögliche Quelle der Anfeindung nun trocken legen: Die FIFA-Macher haben am frühen Mittwoch via Server Release eine Anpassung herbeigeführt, die dem entgegenwirken soll: "Falls ein In-Game-Name dazu dienen könnte, andere zu beleidigen oder zu belästigen, wird er möglicherweise in einen Standard-Namen geändert oder der Spieler wird aufgefordert, ihn beim nächsten Login anzupassen", geht aus den entsprechenden Notes hervor.

Anwendung in FUT, VOLTA und Pro Clubs

Die Maßnahme erfolgt im Rahmen der Positive Play-Richtlinien von Electronic Arts, die respektvollen Umgang miteinander vorschreiben. Beeinflusst werden davon die Klub- und Teamnamen in FUT, die Avatar- und Teamnamen in VOLTA sowie die Klub- und Virtual Pro-Namen im Pro Club-Modus von FIFA 21. Vorerst betrifft der Server Release nur die PC und Stadia-Versionen, die Änderungen werden in Kürze allerdings auch für PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S umgesetzt.

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Niklas Aßfalg

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