Italien

Inter Mailand erwartet Dänemarks Christian Eriksen zurück

Untersuchungen stehen auf dem Programm

Erstes Treffen mit Inzaghi: Inter erwartet Eriksen zurück

Trifft erstmals auf den neuen Inter-Coach Simone Inzaghi: Christian Eriksen.

Trifft erstmals auf den neuen Inter-Coach Simone Inzaghi: Christian Eriksen. imago images/PA Images

Christian Eriksen war bekanntlich am 12. Juni beim Gruppenspiel Dänemarks gegen Finnland ohne Fremdeinwirkung auf dem Feld zusammengebrochen, war nach einer Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie einer Defibrillation ins Krankenhaus gekommen und erhielt dort einen Defibrillator implantiert.

Nach seiner Entlassung hatte sich Eriksen zudem öffentlich zu Wort gemeldet und gesagt, dass es ihm wieder gut gehe.

Spielersteckbrief Eriksen
Eriksen

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Trainersteckbrief Inzaghi
Inzaghi

Inzaghi Simone

Inter Mailand - Vereinsdaten
Inter Mailand

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09.03.1908

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Blau-Schwarz

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Dänemark

Gründungsdatum

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Und nun steht für den 29-jährigen Mittelfeldmann, der vergangene Saison nach Anfangsschwierigkeiten unter Trainer Antonio Conte Stammspieler und ein wichtiger Faktor auf dem Weg zum ersehnten Scudetto geworden war, die Rückkehr zu Inter Mailand an. Mitte der Woche soll Eriksen am Trainingsgelände der Nerazzurri erscheinen und dann medizinisch gecheckt werden.

Außerdem steht in diesem Zuge auch das erste richtige Treffen zwischen ihm und dem neuen Inter-Coach Simone Inzaghi (von Lazio gekommen) an. Dieser hatte zuletzt bereits betont, weiterhin auf Eriksen setzen zu wollen: "Er muss sich jetzt auf Ruhe und Erholung konzentrieren, aber als Inter-Coach warte ich mit offenen Armen auf ihn."

Die große Hürde

Viel wichtiger werden allerdings die anberaumten medizinischen Untersuchungen für Eriksen, Inzaghi und ganz Inter sein. Denn hier muss geprüft werden, ob der Standardspezialist ohne den eingesetzten Defibrillator spielen kann und darf. Schließlich erlauben es die Regularien der Serie A nicht, mit einem solchen Erkennungsgerät für Herzrhythmusstörungen aufzulaufen. "Nur wenn ihm der Defibrillator entfernt wird und ein Spezialist zeigen kann, dass es ihm körperlich wieder gut geht, kann er wieder für Inter spielen", erklärte diesbezüglich Francesco Braconaro, Mitglied der wissenschaftlichen Kommission beim italienischen Verband FIGC, kürzlich in einem Radio-Interview.

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