DFB-Pokal
DFB-Pokal Spielbericht
19:37 - 7. Spielminute

Tor 1:0
R. Müller

Erfurt

20:30 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Aachen)
Bayock
für Lanzaat
Aachen

20:48 - 64. Spielminute

Spielerwechsel (Erfurt)
Laars
für F. Kaiser
Erfurt

20:51 - 67. Spielminute

Spielerwechsel (Aachen)
Gomez
für Brinkmann
Aachen

21:00 - 76. Spielminute

Tor 1:1
Pflipsen
Foulelfmeter
Aachen

21:11 - 87. Spielminute

Spielerwechsel (Aachen)
Landgraf
für Paulus
Aachen

21:26 - 97. Spielminute

Spielerwechsel (Erfurt)
Neitzel
für R. Müller
Erfurt

21:37 - 107. Spielminute

Spielerwechsel (Erfurt)
H. Fuchs
für Okic
Erfurt

ERF

AAC

DFB-Pokal

Straub stahl Twardzik die Show

1. Runde, RW Erfurt - Alemannia Aachen 3:4 i.E. (1:1 n.V., 1:1, 1:0)

Straub stahl Twardzik die Show

Elfmeterschießen: 1:0 Gansauge, 1:1 Meijer, 2:1 Kresin, Twardzik hält gegen Pflipsen, Straub hält gegen Richter, 2:2 Blank, 3:2 Fuchs, 3:3 Michalke, Straub hält gegen Hebestreit, 3:4 Grlic

Haarscharf an einer unliebsamen Überraschung vorbeigeschlittert: Zweitligist Alemannia Aachen hat die erste Pokalrunde gerade mal so überstanden - das Elfmeterschießen musste in Erfurt herhalten.

Der starke Regionalligist Rot-Weiß hatte lange Zeit durch einen frühen Treffer von René Müller (7.) geführt. 3612 Zuschauer im Steigerwaldstadion hofften auf einen Sieg in der regulären Spielzeit - ehe Routinier Karlheinz Pflipsen in der 77. Minute per Foulelfmeter noch ausgleichen konnte.

Tore und Karten

1:0 R. Müller (7')

1:1 Pflipsen (76', Foulelfmeter)

Rot-Weiß Erfurt
Erfurt

Twardzik - D. Fall, Gansauge, Richter, Traub - Kresin, Zedi, F. Kaiser - Okic , Hebestreit, R. Müller

Alemannia Aachen
Aachen

Straub - Paulus , Klitzpera, Lanzaat , Blank - Grlic, Brinkmann , Pflipsen , Michalke - Meijer, Krontiris

Schiedsrichter-Team
Knut Kircher

Knut Kircher Rottenburg

Spielinfo

Stadion

Steigerwaldstadion

Zuschauer

3.611

Als es auch nach 120 Minuten 1:1 stand, musste die Lotterie "Elfmeterschießen" herhalten. Und dort parierte Erfurts Twardzik zunächst gegen Pflipsen. Stephan Straub im Gästetor drehte den Spieß aber noch um, verwehrte Richter und Hebestreit den Torjubel. Ivica Grlic machte dann mit seinem Schuss den Erfolg der Westdeutschen perfekt.