Bundesliga

Entwarnung! Ribery-Blessur ist "nichts Schlimmes"

Franzose verletzt sich bei einem Zweikampf

Entwarnung! Ribery-Blessur ist "nichts Schlimmes"

Er konnte den Weg in die Kabine nicht mehr mit eigenen Kräften bestreiten: Bayern-Flügelflitzer Franck Ribery.

Er konnte den Weg in die Kabine nicht mehr mit eigenen Kräften bestreiten: Bayern-Flügelflitzer Franck Ribery. Getty Images

Für Ribery war es fraglos eine Freude: Gegen Inter durfte der Franzose den FC Bayern mal wieder als Kapitän aufs Feld führen. So richtig lange währte die Freude allerdings nicht, denn nachdem der Flügelflitzer den Rekordmeister eine halbe Stunde lange mit seinen unnachahmlichen Tempo-Dribblings angetrieben hatte, war sein Arbeitstag auch schon beendet.

Bei einem Dribbling nämlich hielt Inter-Verteidiger Milan Skriniar den Fuß drauf, traf ganz unglücklich den Spann des Bayern-Leistungsträgers. Halb humpelnd, halb hüpfend schaffte es Ribery noch zur Seitenlinie. Dort zog er sich unmittelbar Schuh und Strumpf aus - und musste anschließend von zwei Betreuern in die Kabine getragen werden. Für ihn kam Milos Pantovic in die Begegnung. Die Sorgenfalten von Trainer Carlo Ancelotti waren unbegründet, wie sich am Nachmittag (MESZ) herausstellte: Ribery hat von dem Tritt "nur" große Schmerzen davon getragen.

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Ribery: "Mein Knöchel ist geschwollen"

"Ribery hat einen kleinen Schnitt am Sprunggelenk. Er wurde genäht. Er wird nur drei bis vier Tage ausfallen", kommentierte Ancelotti. Der Franzose selbst sagte dem kicker: "Ich wurde mit zwei Stichen genäht. Mein Knöchel ist geschwollen, drei bis vier Tage Pause und dann wird man sehen. Es ist aber nichts Schlimmes." Vor der Blessur von Ribery hatten sich ja bereits Juan Bernat (Riss der Syndesmose im linken Sprunggelenk) und Thiago (Schlag auf die Wade) aus Asien verabschiedet. Arjen Robben hatte wegen einer Waden-Verletzung erst gar nicht die lange Reise mit angetreten.

msc/moz

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