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EM-Qualifikation: Österreich landet in unangenehmer Gruppe

Unter anderem warten Belgien und Schweden

EM-Qualifikation: Österreich landet in unangenehmer Gruppe

Ralf Rangnick und sein Trainerteam kennen seit Sonntag die Gruppengegner.

Ralf Rangnick und sein Trainerteam kennen seit Sonntag die Gruppengegner. GEPA pictures

Die Würfel sind gefallen: Die österreichische Nationalmannschaft trifft in der Qualifikation zur Europameisterschaft 2024 in Gruppe F auf Belgien, Schweden, Aserbaidschan und Estland. Das ergab die am Sonntag in Frankfurt vorgenommene Auslosung.

Die Österreicher, die in der Main-Metropole aus Topf 2 gezogen wurden, peilen die dritte EM-Teilnahme in Folge an. "Die Gruppe hätte sicherlich noch einfacher sein können, aber auch schwieriger", meinte ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick am Rande der Auslosungszeremonie gegenüber dem "ORF". "Unser Ziel wird sowieso sein, dass wir uns so entwickeln, dass wir jeden Gegner schlagen können - auch in dieser Gruppe -und uns direkt qualifizieren."

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Die EM-Qualifikation startet im März 2023 und endet im darauffolgenden November. Es qualifizieren sich jeweils die zwei besten Mannschaften der insgesamt zehn Gruppen für die Endrunde in Deutschland, drei weitere Tickets werden in den Play-offs im März 2024 vergeben. Hierfür werden die Resultate der Nations League 2022/23 herangezogen. Da die ÖFB-Elf in diesem Bewerb zuletzt in Liga A vertreten war, würde sie in den Play-offs wohl eine zweite Chance bekommen, sollte sie in der Qualifikation scheitern.

Österreichs Gruppe F im Überblick:

Belgien (Topf 1)
Österreich (Topf 2)
Schweden (Topf 3)
Aserbaidschan (Topf 4)
Estland (Topf 5)

Alle Gruppen der Qualifikation zur EURO 2024 im Überblick

nf