13:08 - 9. Spielminute

Tor 0:1
Roord

Wolfsburg

13:13 - 14. Spielminute

Tor 0:2
Lattwein

Wolfsburg

13:25 - 26. Spielminute

Tor 0:3
Roord

Wolfsburg

13:25 - 26. Spielminute

Gelbe Karte (E. Frankfurt)
Hanshaw
E. Frankfurt

13:45 - 45. + 1 Spielminute

Tor 0:4
Bremer

Wolfsburg

14:01 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Wolfsburg)
Blomqvist
für S. Jonsdottir
Wolfsburg

14:10 - 55. Spielminute

Spielerwechsel (Wolfsburg)
Popp
für Lattwein
Wolfsburg

14:20 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (E. Frankfurt)
Mauron
für Dunst
E. Frankfurt

14:20 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (E. Frankfurt)
Martinez
für Prasnikar
E. Frankfurt

14:20 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (E. Frankfurt)
Reuteler
für Anyomi
E. Frankfurt

14:20 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (E. Frankfurt)
Johannsdottir
für Feiersinger
E. Frankfurt

14:21 - 66. Spielminute

Spielerwechsel (Wolfsburg)
Wedemeyer
für Hendrich
Wolfsburg

14:21 - 66. Spielminute

Spielerwechsel (Wolfsburg)
Smits
für Bremer
Wolfsburg

14:32 - 77. Spielminute

Spielerwechsel (Wolfsburg)
Knaak
für Oberdorf
Wolfsburg

14:35 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (E. Frankfurt)
Köster
für Hanshaw
E. Frankfurt

14:40 - 85. Spielminute

Tor 1:4
Reuteler

E. Frankfurt

FRA

WOB

Flyeralarm Frauen-Bundesliga

Siegesserie fortgesetzt: Wölfinnen mit Köpfchen und Ansage

Flyeralarm Frauen-Bundesliga, 18. Spieltag

Siegesserie fortgesetzt: Wölfinnen mit Köpfchen und Ansage

Das dritte Kopfballtor, das vierte insgesamt: Wolfsburgs Bremer (#7).

Das dritte Kopfballtor, das vierte insgesamt: Wolfsburgs Bremer (#7). IMAGO/Jan Huebner

Eintracht-Coach Niko Arnautis schickte seine Elf unverändert zur 2:4-Niederlage gegen Bayern München in die Partie gegen den Tabellenführer.

Tommy Stroot wechselte hingegen im Vergleich zum 1:1 gegen den FC Arsenal im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League auf drei Positionen: Für Wedemeyer, Popp und Waßmuth (alle Bank) standen Wilms, Bremer und Jonsdottir in der Startelf.

VfL-Doppelschlag durch Roord und Lattwein

Nach einem kurzen Abtasten in den Anfangsminuten, in denen die Eintracht sogar aktiver schien, hatte Roord per Distanzschuss die erste Gelegenheit der Partie, doch der Schuss der Niederländerin war zu hoch angesetzt. Wenige Minuten später machte sie es dann allerdings besser: Bremer dribbelte mit dem Ball in den Strafraum und gab auf Jonsdottir, die ansehnlich per Hacke auf Roord ablegte. Beim Schuss der 24-Jährigen aus kurzer Distanz hatte Nationaltorhüterin Frohms keine Abwehrchance (9.).

Fünf Minuten später sorgte eine Huth-Ecke erneut für Gefahr im Frankfurter Strafraum: Lattwein stieg am Elfmeterpunkt am höchsten, traf den Ball perfekt und dieser senkte sich schön ins linke Kreuzeck zum 2:0 (14.). 

Roord zum Zweiten, Bremer noch kurz vor der Pause

Nachdem die Arnautis-Elf ob des Doppelschlags kurz geschockt zu sein schien, sorgte sie nur wenige Minuten später selbst für Gefahr. Feiersingers Schuss nach einem Konter stellte Wolfsburgs Torhüterin Schult allerdings vor keine größeren Probleme (19.). 

Auch eine kurze bessere Phase in der Partie konnte das große Problem der Eintracht-Verteidigung, die gefährlichen ruhenden Bälle der Wölfinnen zu verteidigen, nicht kaschieren. Und so war es Rauch, die einen Freistoß von der rechten Seite scharf nach innen auf Roord zog, die am höchsten stieg und sehenswert per Kopf zum 3:0 vollendete (26.).

Doch auch damit war die Katastrophen-Hälfte für die Eintracht noch nicht vorbei: Kurz vor der Pause konnten sich Bremer und Lattwein unbedrängt den Ball im gegnerischen Sechzehner zuschieben, bis Lattwein auf Jonsdottir ablegte. Die Isländerin bereitete mit dem Erstkontakt mustergültig für die freistehende Bremer vor und konnte so ihren zweiten Assist des Tages sammeln (45.). Kurz darauf war Schluss und es ging mit 4:0 in die Pause. 

Wölfinnen im Energiesparmodus - Reuteler erzielt den Ehrentreffer

Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte wurde deutlich, dass die Wölfinnen mehr als nur einen Gang heruntergeschaltet hatten und sich schon im Schongang für das bevorstehende Rückspiel des Champions-League-Viertelfinales gegen Arsenal befanden. Dennoch hatten sie die zunächst größte Möglichkeit der zweiten Hälfte: Oberdorf wurde bei einer Ecke sträflich alleine gelassen und setzte zu einem Seitfallzieher an, der knapp über den Querbalken flog (65.). 

Frankfurt kam dennoch besser in die zweite Hälfte und hatte auch längere Ballbesitzphasen, fünf Minuten vor Schluss konnte sich die Eintracht dann sogar noch für ihr deutlich erhöhtes Pensum belohnen: Nüsken setzte die gestartete Reuteler mit einem tollen Pass über die Abwehr in Szene und die Schweizerin ließ diese Gelegenheit nicht aus. Mit einem Schuss ins rechte obere Eck ließ sie Schult keine Abwehrchance (85.). Wenig später war allerdings Schluss und der VfL konnte den siebten Ligaspiel in Folge feiern und im Titelrennen gegen die Bayern erneut vorlegen. 

Tore und Karten

0:1 Roord (9')

0:2 Lattwein (14')

Eintracht Frankfurt
E. Frankfurt

Frohms - Leticia Santos, Kleinherne, Doorsoun, Hanshaw - Nüsken, Feiersinger , Dunst , Freigang - Prasnikar , Anyomi

VfL Wolfsburg
Wolfsburg

Schult - Wilms, Hendrich , Janssen, Rauch - Lattwein , Oberdorf , Bremer , Roord , Huth - S. Jonsdottir

Schiedsrichter-Team

Karoline Wacker Backnang

Spielinfo
Stadion Am Brentanobad
Zuschauer 2.030

Eintracht Frankfurt trifft am nächsten Spieltag (Freitag, 19.15 Uhr) auf Schlusslicht Jena. Wolfsburg empfängt bereits am Donnerstag (18.45 Uhr) den FC Arsenal zum wichtigen Champions League Viertelfinal-Rückspiel. 

kon