3. Liga

Dynamo Dresden vor schweren Aufgaben - "Bleibt bis zum Ende spannend"

Kauczinski erwartet körperbetontes Spiel gegen Wiesbaden

Dynamo vor schweren Aufgaben - "Bleibt bis zum Ende spannend"

Der Vorsprung seines Teams ist geschmolzen: Markus Kauczinski.

Der Vorsprung seines Teams ist geschmolzen: Markus Kauczinski. imago images

Nach dem schweren Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken (1:1) warten schon die nächsten anspruchsvollen Aufgaben auf Dynamo Dresden. Im Nachholspiel am Mittwoch geht es gegen Wehen Wiesbaden (6. Platz/44 Punkte), am kommenden Montag reist die SGD nach München zum TSV 1860 (5./44), und am Ostersonntag ist Hansa Rostock (2./54) zu Gast an der Elbe. Insgesamt elf Spiele sind noch zu gehen - für die Markus Kauczinski prognostiziert: "Im Moment sieht es danach aus, dass es bis zum Ende in der 3. Liga spannend bleiben wird."

Insbesondere im Rennen um die zwei direkten Aufstiegsplätze. Die drei Top-Teams Dresden, Rostock und Ingolstadt liegen eng beieinander. "Natürlich möchten alle Teams, die da oben dran sind, am liebsten eine kleine Serie starten, um sich so vielleicht ein bisschen absetzen zu können", weiß Kauczinski. Seine Mannschaft eingeschlossen.

Der kommende Gegner, Dresdens Mitabsteiger Wehen Wiesbaden, dagegen warte darauf, "dass oben noch jemand strauchelt", so Kauczinski. Er stellt seine Mannschaft auf ein körperbetontes und schnelles Spiel ein. Wiesbaden sei "sehr robust, sehr zielstrebig, immer kompakt". Das verlangt Kauczinski auch von seiner Mannschaft. "Wir haben Dinge besser zu machen, was das Spiel nach vorne angeht", blickt der Trainer auf das Saarbrücken-Spiel zurück.

Es ist denkbar, dass Kauczinski innerhalb der englischen Woche rotiert. Leroy Kwadwo, Niklas Kreuzer wie auch Torschütze Pascal Sohm haben zuletzt bewiesen, dass sie auf mehr Einsatzzeiten brennen. Für Chris Löwe, der nach langer Verletzungspause vergangene Woche ins Mannschaftstraining zurückkehrte, kommt eine Nominierung im Kader noch zu früh.

cfl