Geisel hatte schon während der vergangenen Tour persönlichen Kontakt zu Tour-Direktor Christian Prudhomme aufgenommen. Kritiker hatten unter anderem die hohen Kosten für den städtischen Haushalt bemängelt. Die Stadt muss nach einer Schätzung über sechs Millionen Euro für das Sportevent zahlen. Aber auch die Diskussion um Doping im Radsport spielte eine Rolle.
Für den "Grand Depart" im Jahr 2017 haben auch Münster und das Saarland Interesse gezeigt. Allerdings hat Münster beschlossen, dass es keine finanzielle Beteiligung der Kommune dafür geben solle.
