13:55 - 24. Spielminute

Gelbe Karte (Dresden)
Aidonis
Dresden

14:35 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
S. Mai
für Aidonis
Dresden

14:40 - 50. Spielminute

Tor 0:1
Testroet
Rechtsschuss
Sandhausen

14:43 - 53. Spielminute

Gelbe Karte (Sandhausen)
Testroet
Sandhausen

14:45 - 55. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Königsdörffer
für C. Löwe
Dresden

14:45 - 56. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Seo
für Kade
Dresden

14:58 - 68. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Hosiner
für L. Herrmann
Dresden

14:58 - 68. Spielminute

Gelbe Karte (Sandhausen)
Diekmeier
Sandhausen

14:59 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Sandhausen)
Benschop
für Testroet
Sandhausen

15:13 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Becker
für Sollbauer
Dresden

15:13 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Sandhausen)
Soukou
für Esswein
Sandhausen

15:20 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel (Sandhausen)
Kister
für Ritzmaier
Sandhausen

SGD

SVS

2. Bundesliga

Dank Ex-Dynamo Testroet: Sandhausen gewinnt in Dresden

Herrmann im Alu-Pech

Dank Ex-Dynamo Testroet: Sandhausen gewinnt in Dresden

Matchwinner: Pascael Testroet (Mi.) wird gefeiert.

Matchwinner: Pascael Testroet (Mi.) wird gefeiert. imago images/Eibner

Dresdens Trainer Alexander Schmidt tauschte nach dem 2:3 n. V. im Pokal gegen St. Pauli viermal: Sollbauer, Stark, Kade und Daferner starteten anstelle von Will, Becker, Sohm und Königsdörffer.

Sandhausen-Coach Alois Schwartz veränderte seine Startelf nach dem 2:2 gegen Bremen auf lediglich einer Position: Esswein ersetzte den am Sprunggelenk verletzten Sicker. 

Verhaltener Beginn

Vom Gäste-Angriff war im ersten Durchgang trotzdem wenig zu sehen. Nach einem verhaltenen und langsamen Start beider Mannschaften verbuchte Ritzmaier die einzige Chance, die sich der SVS in Hälfte eins erspielte. Aidonis konnte den Kopfball des Mittelfeldmanns aber vor der Linie klären (21.). Im Gegenzug traf Herrmann im Strafraum nur den Pfosten (22.).

Spieler des Spiels
SV Sandhausen

Pascal Testroet Sturm

2,5
Spielnote

Die Dresdner waren bis zum 0:1 um spielerische Elemente bemüht, scheiterten aber oft an der Genauigkeit. Sandhausen agierte defensiv, sicherte die knappe Führung weitestgehend souverän ab.

4
Tore und Karten

0:1 Testroet (50', Rechtsschuss)

Dynamo Dresden
Dresden

K. Broll3 - Akoto3, Sollbauer2,5 , Aidonis5 , C. Löwe3,5 - Y. Stark3,5, L. Herrmann3,5 , Kade4 - M. Schröter4, Daferner4, Mörschel4,5

SV Sandhausen
Sandhausen

Drewes3 - Diekmeier4 , Höhn3,5, Zhirov3, Okoroji4 - Zenga3,5, Bachmann3, Ritzmaier3,5 - Ajdini4,5, Testroet2,5 , Esswein4,5

Schiedsrichter-Team
Dr. Martin Thomsen

Dr. Martin Thomsen Kleve

4
Spielinfo

Stadion

Rudolf-Harbig-Stadion

Zuschauer

11.144

In der Folge nahm dann Dynamo das Heft des Handelns in die Hand und hatte gefühlt mehr vom Spiel. Wirklich zwingend wurden die Hausherren aber nur selten. Sandhausen konzentrierte sich primär auf die Defensivarbeit und ließ so auch nur wenig zu. Halbchancen von Mörschel und Daferner konnte Drewes problemlos parieren (28., 34.). Trotz des auffälligen Herrmanns agierte Dynamo über weite Strecken uninspiriert, während Sandhausen auf der anderen Seite harmlos blieb, sodass es torlos in die Kabinen ging.

Der 12. Spieltag

Testroet eiskalt

Zu Beginn des zweiten Durchgangs begannen die Gäste dann engagierter - und belohnten sich prompt. Eine Ecke von Ritzmaier verlängerte Mörschel unfreiwillig zum ehemaligen Dresdener Testroet (von 2015 bis 2018 bei Dynamo), der den Ball im Strafraum per Volley im langen Eck versenkte (50.). Dynamo versuchte, mit Wut im Bauch direkt zu antworten. Ein Treffer blieb den Gastgebern zunächst aber verwehrt.

Der Zwischenstand spielte dem SVS in die Karten. Mit der Führung im Rücken konnten sich die Gäste wieder zurückziehen und sich vermehrt wieder auf die starke Defensiv-Arbeit konzentrieren. Dresden mühte sich und versuchte viel, zu oft fehlte aber die entscheidende Idee und die Präzision.

Daferner und Soukou vergeben

In der Schlussphase drückte der Aufsteiger nochmal gegen den tiefstehenden SVS. Nach Zuspiel von Stark scheiterte aber Daferner am stark parierenden Drewes und vergab in aussichtsreicher Position den Ausgleich (86.). Quasi mit dem Schlusspfiff bot sich gar noch eine Chance für den SVS auf das 2:0, Soukou konnte Drewes aber nicht überwinden (90.+5). Nichtsdestotrotz brachte der abgezockte SVS das Ergebnis über die Zeit und entführte drei Punkte aus Dresden. Dynamo hingegen muss die vierte Liga-Pleite in Folge ohne eigenen Treffer und wettbewerbsübergreifend die achte Niederlage aus den letzten neun Spielen hinnehmen und rutscht damit in den Abstiegskampf. 

Dresden  gastiert am 13. Spieltag am Freitagabend (18.30 Uhr) in Kiel. Der SVS reist zum zweiten Mal in Folge und trifft am Sonntag (13.30 Uhr) auf St. Pauli.