13:45 - 14. Spielminute

Gelbe Karte (Nürnberg)
Geis
Nürnberg

13:52 - 21. Spielminute

Tor 0:1
Krauß
Rechtsschuss
Vorbereitung Handwerker
Nürnberg

14:17 - 45. + 1 Spielminute

Gelbe Karte (Dresden)
Hosiner
Dresden

14:35 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
L. Herrmann
für Hosiner
Dresden

14:38 - 49. Spielminute

Gelbe Karte (Dresden)
Becker
Dresden

14:51 - 62. Spielminute

Gelbe Karte (Nürnberg)
Schindler
Nürnberg

14:53 - 64. Spielminute

Spielerwechsel (Nürnberg)
Nürnberger
für Geis
Nürnberg

14:56 - 67. Spielminute

Gelbe Karte (Nürnberg)
Schleimer
Nürnberg

14:59 - 70. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
M. Schröter
für Kade
Dresden

15:00 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Nürnberg)
Schäffler
für Shuranov
Nürnberg

15:00 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Nürnberg)
Duman
für Schleimer
Nürnberg

15:05 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
S. Mai
für Becker
Dresden

15:09 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Diawusie
für Königsdörffer
Dresden

15:08 - 80. Spielminute

Gelbe Karte (Nürnberg)
Sörensen
Nürnberg

15:20 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel (Nürnberg)
Suver
für Möller Daehli
Nürnberg

SGD

FCN

2. Bundesliga

Nürnberg rettet Sieg - Dresdens Talfahrt setzt sich fort

Club sorgt mit dem 1:0 für die fünfte Dynamo-Niederlage aus den letzten sechs Spielen

Nürnberg rettet Sieg über die Zeit - Dresdens Talfahrt setzt sich fort

Das Tor des Tages: Krauß (rechts) trifft zum 1:0.

Das Tor des Tages: Krauß (rechts) trifft zum 1:0. imago images/Picture Point LE

Dresdens Trainer Alexander Schmidt hat seine Startformation nach dem 0:3 am Millerntor auf zwei Positionen verändert. Für Akoto (Muskelfaserriss) begann Aidonis in der Innenverteidigung. Hosiner rückte für Schröter in den Sturm.

Club-Coach Robert Klauß setzte erstmals in der Startelf auf den jungen Schleimer, der den Gelb-Rot-gesperrten Dovedan nach dem  0:0 gegen Hannover ersetzte.

Erste Chance, erstes Tor

Beide Teams begegneten sich in der Anfangsphase mit ähnlichen Spielideen. Ein ruhiger und strukturierter Spielaufbau, ein zwar hohes, aber nicht allzu intensives Pressing und geringes Risiko führten dazu, dass sich beide zunächst neutralisierten. Torraumszenen blieben folglich zunächst aus. Mit dem ersten gut vorgetragenen Angriff belohnte sich der Club aber gleich mit der Führung. Da die Dresdner zunächst Valentini und anschließend Möller Daehli viel zu viel Raum boten, konnte der Norweger den hinterlaufenden Handwerker in den Strafraum schicken, der schlug die Flanke auf den langen Pfosten, wo der unbedrängte Krauß sich die Gelegenheit nicht nehmen ließ (21.).

Spieler des Spiels
1. FC Nürnberg

Tom Krauß Mittelfeld

2,5
Spielnote

Die vom Niveau her überschaubare Partie nahm nach der Pause zumindest Fahrt auf. Nürnberg reichte ein gut zu Ende gespielter Angriff zum Sieg.

4
Tore und Karten

0:1 Krauß (21', Rechtsschuss, Handwerker)

Dynamo Dresden
Dresden

K. Broll3,5 - Becker4 , Sollbauer3, Aidonis4, C. Löwe3 - Y. Stark4, Kade5 , Mörschel4,5, Daferner3,5 - Hosiner4,5 , Königsdörffer4,5

1. FC Nürnberg
Nürnberg

Mathenia2,5 - Valentini3, Schindler3,5 , Sörensen3 , Handwerker3 - Geis4 , Krauß2,5 , Tempelmann4, Möller Daehli3 - Schleimer4,5 , Shuranov4,5

Schiedsrichter-Team
Marco Fritz

Marco Fritz Korb

4
Spielinfo

Stadion

Rudolf-Harbig-Stadion

Zuschauer

16.000 (ausverkauft)

Damit sind die wirklich sehenswerten Szenen der ersten Hälfte aber auch abgearbeitet. Das Spiel veränderte sich in der Folge nicht grundlegend. Nürnberg zeigte sich in der Offensive weiter etwas durchsetzungsstärker, da Dresden dem Gegner aber nicht mehr so viel Platz wie beim Führungstreffer bot, ging es mit dem 1:0 in die Pause. Offensiv hatten die Gastgeber bis dahin keine wirklich nennenswerte Chance zu bieten.

Nürnberg passiv - Dresden ohne Präzision

10. Spieltag

Nach der Pause zeigte sich Dresden etwas offensivfreudiger, dennoch dauerte es bis zur Schlussphase, ehe die Partie nochmal an Fahrt aufnahm. Zunächst tauchte Schröter frei vor dem Tor, aber wohl in Abseitsposition, auf und verzog ohnehin knapp rechts vorbei (75.). Dann hatte Daferner die beste Chance der Gastgeber. Seinem Kopfball nach Ecke von Löwe schaute Mathenia nur hinterher - aber auch dieser Abschluss ging knapp links vorbei (78.). Der Club beschränkte sich in der Schlussphase immer mehr aufs Reagieren und war unterm Strich etwas im Glück, dass Dynamo dies nicht ausnutzen konnte und am Ende die fünfte Niederlage aus den letzten sechs Spielen einstecken musste.

Dynamo bestreitet am kommenden Samstag (20.30 Uhr) das Top-Spiel auf Schalke. Der Club hingegen hat einige Stunden zuvor (13.30 Uhr) den 1. FC Heidenheim zu Gast.

(Nicht mehr verwenden) Rekordtorjäger der 2. Liga