NHL

NHL: Leon Draisaitl trumpft mit fünf Scorerpunkten auf

Trio überragt bei den Oilers

Draisaitl trumpft mit fünf Scorerpunkten auf

Gegen die Predators nicht zu bremsen: Leon Draisaitl (2. v. li.) und Evander Kane (#91).

Gegen die Predators nicht zu bremsen: Leon Draisaitl (2. v. li.) und Evander Kane (#91). picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Connor McDavid und Leon Draisaitl an der Spitze - die Scorerwertung der NHL nimmt schon wieder gewohnte Formen an. In der Nacht auf Mittwoch (MEZ) liefen die beiden Offensivstars der Edmonton Oilers gegen die Nashville Predators heiß.

Während McDavid sein Punktekonto mit zwei Toren und zwei Assists auf 22 ausbaute (elf Tore, elf Vorlagen), steuerte Draisaitl ein Tor und vier Assists bei und ist nun im Gesamtranking mit 21 Scorerpunkten (fünf Tore, 16 Vorlagen) Zweiter. Weil außerdem Evander Kane mit einem Dreierpack einen starken Abend erwischte - er traf zum 1:1, 2:1 und per Empty-Net-Goal zum 7:4-Endstand -, feierten die Oilers am Ende souverän ihren fünften Sieg hintereinander.

"Offensiv war es heute richtig gut", bilanzierte Draisaitl danach zufrieden. "Wenn man früh im Spiel mit drei oder vier Toren führt, können es manchmal noch harte Abende werden, weil man dann ganz automatisch ein wenig den Fuß vom Gas nimmt." Seiner Mannschaft, die nach 15 Minuten mit 4:1 und nach 28 mit 5:1 führte, passierte es diesmal nicht.

Draisaitls bärenstarke Bilanz gegen die Predators

Gegen die Predators sorgte Draisaitl nicht zum ersten Mal für Furore. In den vergangenen neun Spielen gegen diesen Gegner gelangen ihm satte 18 Tore und sieben Assists. Edmonton liegt mit nun sieben Siegen aus zehn Partien weiterhin auf dem zweiten Platz der Pacific Division - vier Punkte hinter den Vegas Golden Knights, die bei den Washington Capitals mit 3:2 nach Verlängerung gewannen.

Tim Stützle musste derweil mit den Ottawa Senators ein 3:4 gegen Tampa Bay Lightning hinnehmen. Die Senators bleiben Schlusslicht der Atlantic Division. Nico Sturm bereitete beim 5:6 der San Jose Sharks nach Penaltyschießen gegen die Anaheim Ducks immerhin einen Treffer vor. Die Seattle Kraken setzten sich erneut ohne den verletzten Goalie Philipp Grubauer mit 5:4 bei den Calgary Flames durch und schoben sich auf den dritten Platz der Pacific Division.

jpe

Weitere Talente auf dem Sprung: Die Deutschen in der NHL