3. Liga

"Die Euphorie ist spürbar": FCK freut sich auf Fans

15.000 Fans gegen Braunschweig zugelassen

"Die Euphorie ist spürbar": FCK freut sich auf Fans

Blickt einem starken Gegner entgegen: FCK-Trainer Marco Antwerpen trifft am Samstag auf Eintracht Braunschweig.

Blickt einem starken Gegner entgegen: FCK-Trainer Marco Antwerpen trifft am Samstag auf Eintracht Braunschweig. imago images/Fotostand

Schließlich war der 49-Jährige in der Saison 2019/20 Trainer bei den Braunschweigern. Bei der Pressekonferenz am Donnerstag erzählte er, dass er sich auf das ein oder andere bekannte Gesicht freut, betonte aber auch, dass auf den FCK zum Saisonauftakt ein harter Brocken wartet: "Braunschweig konnte trotz des Abstiegs einige Spieler halten und hat sich gut verstärkt, sie haben eine hohe Qualität im Kader."

Die Braunschweiger sind in der vergangenen Saison aus der 2. Bundesliga abgestiegen und werden bei den Trainern der 3. Liga als aussichtsreicher Kandidat für den direkten Wiederaufstieg gehandelt. Die Lauterer selbst drückten sich vor dem Saisonstart um den Ausruf eines fixen Ziels. "Wir haben noch nicht einen Spieltag absolviert, das Transferfenster ist noch offen - wir werden kein Saisonziel ausgeben", sagte FCK-Geschäftsführer Thomas Hengen.

15.000 Fans und viele Ausfälle

Beim Spiel gegen Braunschweig am Samstag (14 Uhr LIVE! bei kicker) freut sich Trainer Antwerpen auf ein eingespieltes Team ("Riesenvorteil") - und besonders auf bis zu 15.000 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion: "Der Betzenberg ist ein wichtiger Bestandteil unseres Spiels. Die Euphorie in der Mannschaft ist absolut spürbar."

Hengen zog zum Abschluss der Vorbereitung ein kurzes Fazit: "Die Stimmung ist gut, die Jungs ziehen gut mit. Was die Sache trübt, sind die vielen Ausfälle." Neben dem Gelb-Rot-gesperrten Nicolas Sessa fehlen verletzt oder angeschlagen Marius Kleinsorge, Anil Gözütok, Anas Bakhat, Hikmet Ciftci, Marvin Senger und Lucas Röser. Zu möglichen Transfers sagte Hengen: "Wir versuchen noch das ein oder andere Puzzleteil dazu zu bekommen und den Kader nach wie vor zu optimieren."

kon

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