3. Liga

DFB weist Duisburgs zweiten Einspruch zurück - MSV legt Widerspruch ein

BVB-Spiel weiter im Fokus

DFB weist Duisburgs zweiten Einspruch zurück - MSV legt Widerspruch ein

Der MSV Duisburg wird das DFB-Urteil erneut nicht hinnehmen.

Der MSV Duisburg wird das DFB-Urteil erneut nicht hinnehmen. imago images/foto2press

Worum geht es? Die Duisburger haben Einspruch gegen die Wertung des Spiels gegen Borussia Dortmund II, das am 6. Februar mit 1:3 verloren ging, eingelegt. Nach Auffassung des MSV wurde bei der dieser Partie der Dortmunder Franz Pfanne eingesetzt, obwohl er wegen fünf Gelber Karten eigentlich gesperrt gewesen sein müsste.

Das Sportgericht wies den ersten Einspruch der Duisburger zurück mit der Begründung, dass für Pfanne lediglich vier Gelbe Karten vermerkt gewesen seien. Im Spielbericht des fraglichen Spiels gegen Meppen sei keine Verwarnung gegen ihn, dafür gegen Mitspieler Maik Amedick eingetragen. Die Zebras legten erneut Einspruch ein - abermals ohne Erfolg. 

DFB bleibt bei seinem Standpunkt - MSV legt Widerspruch ein

Das DFB wies den abermaligen Einspruch mit derselben Begründung zurück. "Damit bestätigte das dreiköpfige Gremium das vorangegangene Einzelrichterurteil vom 14. Februar 2022, gegen das Duisburg Einspruch eingelegt hatte", teilte der DFB am Mittwoch auf seiner Website mit. 

Auf sich sitzen lassen wollen die Duisburger jedoch auch dieses Urteil nicht. "Wir legen natürlich umgehend erneut Widerspruch ein", verdeutlichte Geschäftsführer Thomas Wulf. "An der Faktenlage hat sich ja nichts geändert."

mst