Bundesliga

DFB-Verfahren gegen Ascacibar eingestellt - Verbalattacke gegen Union

Nach Verbalattacke im Berliner Derby

DFB-Verfahren gegen Ascacibar schon wieder eingestellt

Nach dem Derby im Fokus: Santiago Ascacibar (li.), hier im Duell mit Max Kruse.

Nach dem Derby im Fokus: Santiago Ascacibar (li.), hier im Duell mit Max Kruse. Getty Images

Erst am Mittwochnachmittag hatte der DFB-Kontrollausschuss offiziell Ermittlungen gegen Santiago Ascacibar aufgenommen, am Donnerstagvormittag wurden sie schon wieder eingestellt.

Der Mittelfeldspieler von Hertha BSC muss nach seiner Verbalattacke gegen Union Berlins Nico Schlotterbeck, die im Derby über die Außenmikrofone zu hören gewesen war, also keine Verbandsstrafe mehr fürchten. "Nach den Ermittlungen des Kontrollausschusses sind die Voraussetzungen eines krass sportwidrigen Verhaltens (...) im vorliegenden Fall nicht gegeben", teilte der DFB als Begründung lediglich mit.

Weil Schiedsrichter Sascha Stegemann, der Ascacibar für das vorangegangene Foul an Schlotterbeck Gelb gezeigt hatte, die Äußerung nicht gehört hatte, hatte der Kontrollausschuss aktiv werden können.

jpe

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