Nationalelf

DFB-Präsident Fritz Keller schließt sich Common Goal an

"Lernen, uns als Teil eines Ganzen zu begreifen"

DFB-Präsident Keller schließt sich Common Goal an

Tritt der Common-Goal-Bewegung bei: DFB-Präsident Fritz Keller.

Tritt der Common-Goal-Bewegung bei: DFB-Präsident Fritz Keller. Getty Images

"Die Corona-Krise hat uns in diesem Jahr deutlich vor Augen geführt, wie sehr wir innerhalb unserer Gesellschaft voneinander abhängig sind und dass wir die enormen sozialen Herausforderungen unser Zeit nur gemeinsam bewerkstelligen können. Um uns zukunftsfähig aufzustellen, ist es daher wichtiger denn je, dass wir lernen, uns als Teil eines Ganzen zu begreifen, das wir zusammen mit anderen Menschen und unserer Umwelt bilden", sagt Keller. "Ich möchte nun auch als Mitglied bei Common Goal eintreten. Ein nachhaltiger Kultur- und Bewusstseinswandel gelingt nur im Team - deshalb bin ich sehr froh darüber, Mitstreiter wie die Common-Goal-Bewegung an meiner Seite zu haben, die sich gemeinsam mit uns dafür einsetzen, die Kraft des Fußballs als Treiber für positive soziale Veränderungen zu mobilisieren."

Keller wird damit Teil eines Teams, das weltweit schon fast 200 Profi-Fußballspieler und -Trainer sowie Funktionäre zu seinen Unterstützern zählt. Aus Deutschland sind unter anderem Timo Werner, Serge Gnabry, Mats Hummels, Max Eberl, Pauline Bremer, Babett Peter, Julian Nagelsmann und Jürgen Klopp mit dabei.

Common Goal wurde 2017 von streetfootballworld, der weltweit führenden Organisation im Bereich Fußball für sozialen Wandel, ins Leben gerufen. Es ruft die Profis in der Fußballerszene dazu auf, mindestens ein Prozent ihrer Einnahmen zu spenden. Mit dem Geld sollen soziale Initiativen unterstützt werden, die durch sportbasierte Bildungsprogramme zur Verbesserung der Lebensbedingungen und Chancen sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher beitragen.

mst