DFB-Pokal

DFB-Pokal 2022/23: Auslosung, Teilnehmer, TV, Termine

Die wichtigsten Infos zur neuen Saison

DFB-Pokal 2022/23: Auslosung, Teilnehmer, TV, Termine

Ende Juli wird die Jagd auf den DFB-Pokal wieder eröffnet.

Ende Juli wird die Jagd auf den DFB-Pokal wieder eröffnet. Getty Images

Wie die 64 Teilnehmer am DFB-Pokal 2022/23 ermittelt werden:

Neben den 36 Profimannschaften der 1. und 2. Bundesliga der abgelaufenen Saison sind stets die vier Bestplatzierten der 3. Liga aus der vorangegangenen Spielzeit sicher dabei. Das sind in diesem Jahr der 1. FC Magdeburg, Eintracht Braunschweig, der 1. FC Kaiserslautern und 1860 München.

Zu diesen 40 Mannschaften kommen die 21 Landespokalsieger sowie zusätzlich jeweils eine Mannschaft aus den drei mitgliederstärksten Landesverbänden Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. 20 Entscheidungen fielen allein am Finaltag der Amateure.

Diese Mannschaften sind für den DFB-Pokal 2022/23 qualifiziert:

Bundesliga: 1. FC Köln, 1. FSV Mainz 05, 1. FC Union Berlin, Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, FC Augsburg, FC Bayern, FC Schalke 04, Hertha BSC, RB Leipzig, SC Freiburg, TSG Hoffenheim, VfB Stuttgart, VfL Bochum, VfL Wolfsburg, Werder Bremen

2. Bundesliga: 1. FC Heidenheim, 1. FC Magdeburg, 1. FC Nürnberg, Arminia Bielefeld, Eintracht Braunschweig, FC St. Pauli, Fortuna Düsseldorf, Hamburger SV, Hannover 96, Hansa Rostock, Holstein Kiel, Karlsruher SC, SC Paderborn, Jahn Regensburg, SpVgg Greuter Fürth, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, 1. FC Kaiserslautern

3. Liga: 1860 München, Erzgebirge Aue, FC Ingolstadt, SpVgg Bayreuth (als Meister der Regionalliga Bayern), Dynamo Dresden, Waldhof Mannheim (als Landespokalsieger Baden), SV Elversberg (als Landespokalsieger Saarland), Viktoria Köln (als Landespokalsieger Mittelrhein)

Regionalliga: BSV Rehden (als Landespokalsieger Niedersachsen), Teutonia Ottensen (als Landespokalsieger Hamburg), Viktoria Berlin (als Landespokalsieger Berlin), Kickers Offenbach (als Hessenpokalsieger), VfB Lübeck (als Landespokalsieger Schleswig-Holstein), Energie Cottbus (als Landespokalsieger Brandendburg), Carl Zeiss Jena (als Thüringenpokalsieger), Chemnitzer FC (als Sachsenpokalsieger), SV Rödinghausen (als Westfalenpokalsieger), SV Straelen (als Landespokalsieger Niederrhein), FV Illertissen (als Bayernpokalsieger)

Oberliga: FC Einheit Wernigerode (als Landespokalfinalist Sachsen-Anhalt, weil Gegner Magdeburg schon qualifiziert war), FV Engers (als Sieger des Rheinlandpokals), SV Oberachern (als Landespokalsieger Südbaden), TSG Neustrelitz (als Landespokalsieger Mecklenburg-Vorpommern), Schott Mainz (als Südwestpokalsieger), Bremer SV (als Landespokalsieger Bremen), Stuttgarter Kickers (als Landespokalsieger Württemberg), Blau-Weiß Lohne (als Landespokalsieger Niedersachsen)

Damit fehlt nur noch ein Teilnehmer: der Meister der Oberliga Westfalen, der automatisch für die 1. DFB-Pokal-Runde qualifiziert ist.

Die Termine der DFB-Pokal-Saison 2022/23:

29./30./31. Juli/1. August 2022: 1. Runde*
18./19. Oktober 2022: 2. Runde
31. Januar/1. Februar und 7./8. Februar 2023: Achtelfinale
4./5. April 2023: Viertelfinale
2./3. Mai 2023: Halbfinale
3. Juni 2023: Finale in Berlin

*Weil am 30. Juli Meister Bayern und der DFB-Pokalsieger um den DFL-Supercup spielen, tragen diese beiden Mannschaften ihre Erstrundenpartien erst am 30./31. August aus

Die Auslosung der 1. DFB-Pokal-Runde 2022/23:

Ausgelost wurden die Paarungen der 1. DFB-Pokal-Runde in diesem Jahr bereits am Sonntag, 29. Mai, ab 19.15 Uhr im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. DFB-Präsident Bernd Neuendorf und Weltmeister Kevin Großkreutz waren als "Losfeen" dabei.

Der DFB-Pokal 2022/23 live im TV:

Bei den TV-Rechten gibt es zur neuen Saison Änderungen. Statt wie bisher 13 werden künftig - via ARD und ZDF - 15 Partien live im Free-TV übertragen, darunter die beiden Halbfinals und das Finale. Pay-TV-Sender "Sky" zeigt wie bisher alle 63 Partien live.

jpe

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