16:37 - 7. Spielminute

Tor 1:0
Weiper
Linksschuss
Vorbereitung di Benedetto
Deutschland

16:57 - 27. Spielminute

Tor 2:0
Ulrich
Rechtsschuss
Vorbereitung Wanner
Deutschland

17:10 - 40. Spielminute

Gelbe Karte (Luxemburg)
Luis Afonso
Luxemburg

17:30 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Deutschland)
Ibrahimovic
für Bischof
Deutschland

17:36 - 51. Spielminute

Spielerwechsel (Deutschland)
Pejcinovic
für Weiper
Deutschland

17:52 - 67. Spielminute

Spielerwechsel (Deutschland)
Likaj
für Fritschi
Deutschland

17:55 - 70. Spielminute

Tor 3:0
Ibrahimovic
Linksschuss
Vorbereitung Wanner
Deutschland

17:59 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Deutschland)
Schulz
für di Benedetto
Deutschland

18:00 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Luxemburg)
Nurenberg
für Machado
Luxemburg

18:04 - 79. Spielminute

Spielerwechsel (Deutschland)
Hoffmann
für Buchmann
Deutschland

18:11 - 86. Spielminute

Spielerwechsel (Luxemburg)
Barbalinardo
für Irigoyen
Luxemburg

18:17 - 90. + 2 Spielminute

Spielerwechsel (Luxemburg)
Bartoletti
für Videira
Luxemburg

DEU

LUX

U-17-Europameisterschaft

Wanner legt zweimal auf, Ibrahimovic zum 3:0: DFB-Junioren fast im EM-Viertelfinale

U-17-EM, 2. Spieltag

Wanner legt zweimal auf, Ibrahimovic zum 3:0: DFB-Junioren fast im EM-Viertelfinale

Nelson Weiper eröffnete nach sieben Minuten: DFB-Elf gewinnt ungefährdet gegen Luxemburg.

Nelson Weiper eröffnete nach sieben Minuten: DFB-Elf gewinnt ungefährdet gegen Luxemburg. IMAGO/Bildbyran

Trainer Marc-Patrick Meister änderte seine Aufstellung nach dem Auftaktsieg gegen Italien (3:2) auf einer Position. Für Walde, der auf der Bank Platz nahm, verteidigte Manuba hinten rechts.

DFB-Elf von Beginn an überlegen

Die deutsche Mannschaft übernahm gleich zu Beginn die Spielführung. Nach sechs Minuten kombinierte sich die U 17 mit wenigen Ballkontakten vor das Tor des Gegners und holte eine Ecke heraus. Die DFB-Elf führte kurz aus, di Benedetto setzte den Ball nach Pass von Bischof aufs lange Eck, wo Stürmer Weiper freistehend aus kurzer Distanz nur noch seinen Fuß hinhalten musste (7.). In der Folge war es immer wieder der Mainzer Stürmer, der für Gefahr sorgte, doch entweder der letzte Pass war zu ungenau (16.) oder Weipers Schuss zu unplatziert (20.).

Nach 27 Minuten klappte es dann aber doch mit dem zweiten Treffer: Innenverteidiger Buchmann schlug den Ball links hinter die Abwehrkette, dann kombinierten sich Bischof und Wanner in den Strafraum. Am Ende der Passstafette stand Kapitän Ulrich, der nach einer sehenswerten Vorlage per Hacke von Wanner den Ball ins lange Eck schlenzte. Nur einmal kam vor der Halbzeit Luxemburg vors Tor, doch weder Videira noch Ikene konnten die deutsche Hintermannschaft überwinden.

Ibrahimovic sorgte für neuen Schwung

In der Halbzeit nahm Meister Bischof und Weiper vom Platz und brachte Pejcinovic und Ibrahimovic. Nach einem Aussetzer von DFB-Keeper Seimen und der ungenutzten Anschluss-Chance für Luxemburg, als Videira das Spielgerät vor dem leeren Tor nicht kontrollieren konnte und verzog (49.), sorgte vor allem Ibrahimovic für Gefahr. In der 57. und 58. fand ihn Ulrich auf der linken Seite, doch die luxemburgische Hintermannschaft war zur Stelle.

Dann erzielte der Bayern-Stürmer aber doch noch seinen Treffer. Wanner steckte sehenswert auf Ibrahimovic durch, der Cardoso Pereira auf dem falschen Fuß erwischte, den Keeper aussteigen ließ und ins leere Tor vollenden konnte (70.). In der Folge kam Ibrahimovic noch zweimal gefährlich vors Tor (79., 90.), ein weiterer Treffer wollte ihm und der DFB-Elf jedoch nicht gelingen.

Tore und Karten

1:0 Weiper (7', Linksschuss, di Benedetto)

2:0 Ulrich (27', Rechtsschuss, Wanner)

3:0 Ibrahimovic (70', Linksschuss, Wanner)

Deutschland
Deutschland

Seimen - Manuba, Buchmann , Fritschi , Nogueira Azevedo - di Benedetto , Wanner, Raebiger, Bischof , Ulrich - Weiper

Luxemburg
Luxemburg

Cardoso Perreira - Irigoyen , Agostinelli, Ikene, Lohei - Luis Afonso , Videira , Flick, Fonseca Lima, Souchard - Machado

Schiedsrichter-Team

Igor Stojchevski Nordmazedonien

Spielinfo

Stadion

Haberfeld Stadium

Nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel braucht die Meister-Elf am Sonntag (19 Uhr) im abschließenden Spiel gegen Israel noch einen Punkt, um ganz sicher im EM-Viertelfinale zu stehen - der würde gleichzeitig für den Gruppensieg genügen.