20:37 - 6. Spielminute

Gelbe Karte (Bielefeld)
Prietl
Bielefeld

21:00 - 30. Spielminute

Gelbe Karte (Bielefeld)
Lasme
Bielefeld

21:14 - 44. Spielminute

Gelb-Rote Karte (Bielefeld)
Lasme
Bielefeld

21:17 - 45. Spielminute

Gelbe Karte (Bielefeld)
Scherning
Bielefeld

21:43 - 54. Spielminute

Tor 0:1
Klement
Linksschuss
Vorbereitung Redondo
K'lautern

21:46 - 57. Spielminute

Tor 0:2
Opoku
Rechtsschuss
K'lautern

21:49 - 60. Spielminute

Tor 1:2
Hack
Rechtsschuss
Vorbereitung Okugawa
Bielefeld

21:50 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Lepinjica
für Prietl
Bielefeld

21:55 - 66. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Wunderlich
für Opoku
K'lautern

21:55 - 66. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Hanslik
für Klement
K'lautern

22:02 - 74. Spielminute

Tor 2:2
Hack
Foulelfmeter,
Rechtsschuss
Vorbereitung Klünter
Bielefeld

22:04 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Hercher
für Redondo
K'lautern

22:09 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Klos
für Serra
Bielefeld

22:13 - 84. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Ciftci
für Niehues
K'lautern

22:13 - 84. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Lobinger
für D. Schad
K'lautern

22:17 - 88. Spielminute

Tor 2:3
Hanslik
Linksschuss
K'lautern

22:18 - 89. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Gebauer
für Klünter
Bielefeld

22:18 - 89. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Jäkel
für Rzatkowski
Bielefeld

22:25 - 90. + 6 Spielminute

Gelbe Karte (Bielefeld)
Hack
Bielefeld

22:21 - 90. + 2 Spielminute

Gelbe Karte (K'lautern)
Durm
K'lautern

DSC

FCK

2. Bundesliga

Kaiserslautern: Hanslik vermiest Arminia-Comeback spät

Lasme fliegt vor der Pause vom Platz

Aufholjagd in Unterzahl wird nicht belohnt: Hanslik vermiest Arminia-Comeback spät

Und am Ende jubelten doch die Roten Teufel: Der FCK holte spät auf der Bielefelder Alm einen Dreier.

Und am Ende jubelten doch die Roten Teufel: Der FCK holte spät auf der Bielefelder Alm einen Dreier. IMAGO/Ulrich Hufnagel

Bielefelds Trainer Daniel Scherning musste nach der 0:1-Auswärtsniederlage bei der SpVgg Greuther Fürth auf Hüsing verzichten, der mit einer Sprunggelenksverletzung im Kader gefehlt hatte - Andrade ersetzte ihn. Außerdem nahmen Consbruch, Lepinjica und Klos auf der Bank Platz, dafür begannen Prietl, Lasme und Serra. 

FCK-Coach Dirk Schuster konnte gegenüber dem 0:0 gegen den 1. FC Nürnberg ebenfalls nicht aus dem Vollen schöpfen: Kapitän Zimmer musste eine Gelb-Sperre absitzen und wurde durch Opoku ersetzt. Zudem fehlte Zuck im Kader - und Schad stand erstmals in dieser Spielzeit in der Startelf. Zuvor hatte der 25-Jährige nur zwei Einwechslungen zu Beginn der Saison verbuchen können. 

Spieler des Spiels

Philipp Klement Mittelfeld

2,5
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Spielnote

Spannung und Spektakel im zweiten Durchgang entschädigten für viel Leerlauf in der ersten Hälfte.

2,5
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Tore und Karten

0:1 Klement (54')

0:2 Opoku (57')

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Arminia Bielefeld
Bielefeld

Fraisl3,5 - Klünter2,5 , Ramos4, Andrade3,5, Oczipka3 - Prietl5,5 , Rzatkowski3,5 , Lasme5 , Okugawa3,5, Hack2,5 - Serra3

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1. FC Kaiserslautern
K'lautern

Luthe3,5 - D. Schad3,5 , Bormuth3, Tomiak4,5, Durm3 - Ritter4, Niehues3,5 , Opoku3,5 , Klement2,5 , Redondo4 - Boyd4,5

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Schiedsrichter-Team

Patrick Alt Illingen

4
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Spielinfo
Stadion Schüco-Arena
Zuschauer 24.651
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"Von der personellen Situation und dem Potenzial, das Arminia hat, hat sie überhaupt nichts mit dem Tabellenende zu tun", hatte Schuster vor der Partie gesagt - und wurde gleich in den ersten Minuten bestätigt. Der auffällige Okugawa wirbelte erfolgreich gegen gleich drei Gegenspieler und flankte punktgenau auf Serra, der aber keinen Druck hinter den Ball brachte (7.).  

Bryan Lasme (re.) musste nach dieser Aktion mit der Ampelkarte vom Platz gehen.

Bryan Lasme (re.) musste nach dieser Aktion mit der Ampelkarte vom Platz gehen. IMAGO/Ulrich Hufnagel

Wenig Spektakel - Ampelkarte für Lasme

2. Bundesliga - 15. Spieltag

Im 4-2-3-1 stehend - und damit die Arminia spiegelnd -, konzentrierte sich der FCK zunächst wieder auf die Defensivarbeit, die zuletzt zweimal in Folge dafür gesorgt hatte, dass Luthe nicht hinter sich greifen musste. Dies jedoch auch auf Kosten der Offensive, sodass die erste Halbzeit nach intensivem und vielversprechendem Beginn bis zur Pause abflachte. 

Die Arminia hatte zwar etwas mehr vom Spiel, Annäherungen, geschweige denn Chancen, blieben aber aus. Einen großen Aufreger hatte der ersten Durchgang dann aber doch noch: Lasme hatte bereits nach einer halben Stunde wegen eines taktischen Fouls Gelb gesehen, kurz vor dem Pausenpfiff ging der Franzose dann mit zu viel Risiko in einen hohen Ball und traf Gegenspieler Tomiak wohl leicht - Schiedsrichter Patrick Alt zeigte dem Bielefelder die Ampelkarte (44.). DSC-Coach Scherning, der sich bereits zuvor immer wieder beim Schiedsrichter beschwert hatte, sah wegen Meckerns in der Pause zudem Gelb.

Doppelschlag FCK, dann kommt der Schlendrian

So unspektakulär der erste Durchgang war, so spektakulär begann die zweite Hälfte. Eigentlich kam Bielefeld gut aus der Kabine und hatte nach Luthes Unsicherheit die erste Chance gehabt (52.), dann aber schlug der FCK binnen dreier Minuten in Person von Klement (54.) und Opoku (57.) zu und nutzte die Überzahl eiskalt aus. 

Doch mit dem 2:0 im Rücken schlich sich etwas der Schlendrian ein: Erst hatte die Arminia noch Pech gehabt, als Rzatkowski mit hohem Risiko nur den Querbalken getroffen hatte (59. ), wenig später spielte Tomiak im Aufbau Okugawa den Ball in den Fuß. Der Japaner legte quer zu Hack, der postwendend den Anschlusstreffer erzielte (60.). 

Doppel-Hack, doch das letzte Wort hat Hanslik

Eine halbe Stunde blieb dem Tabellenletzten noch - und diese wollten die Ostwestfalen nutzen. Lautern überließ die Spielkontrolle trotz Überzahl den Gastgebern. Diese spürten die lautstarke Unterstützung der rund 25.000 Zuschauer, liefen mutig an und wurden schließlich belohnt: Redondo traf Klünter im Strafraum, den fälligen Elfmeter verwandelte Hack zu seinem Doppelpack (74.). 

Beide Mannschaften gingen in die Schlussphase mit offenem Visier, bei der Arminia kam unter anderem Klos für die letzten zehn Minuten (80.). Die Ostwestfalen rannten an, wollten den Sieg, gingen am Ende aber sogar noch als Verlierer vom Platz. Der eingewechselte Hercher flankte auf den ebenfalls eingewechselten Hanslik, der volley ins Netz (88.) und Bielefeld damit direkt ins Mark traf. 

Denn von diesem Rückschlag erholte sich der Gastgeber nicht mehr und nahm trotz eines starken Comebacks in Unterzahl nichts Zählbares mit. Während der FCK dadurch vor der englischen Woche auf 23 Zähler erhöhen konnte, blieb Bielefeld mit elf Punkten auf dem letzten Rang stehen - und ist nun zu Gast beim SC Paderborn am Dienstag (18.30 Uhr). Lautern empfängt hier zeitgleich den KSC.

Das sind die Trainer der Zweitligisten